Während der iranische Außenminister eine diplomatische Offensive ankündigt, reichert die Islamische Republik weiterhin Uran auf nahezu waffenfähiges Niveau an.
Eine Quelle innerhalb der Revolutionsgarde erklärte, die Organisation wolle aus Angst vor Sabotage nun eine Überprüfung aller elektronischen Geräte durchführen.
Weitere 150 Revolutionsgardisten der Islamischen Republik Iran wurden bei den Explosionen verwundet, ebenso wie eine Reihe von Hisbollah-Kämpfern in Syrien.
Von Yaakov Lappin. Der Waffenhandel ist seit Januar besonders problematisch geworden, da der Iran versucht, die haschemitische Monarchie zu untergraben, warnen Beobachter.
Diese Taktik erlaubt es der Islamischen Republik Iran abzustreiten, etwas mit den von ihm in Auftrag gegebenen Eliminierungsoperationen zu tun zu haben.