Während der Iran mit einer massiven Reaktion droht, sollte Israel auf den Raketenangriff vom Dienstag reagieren, fürchten die Golfstaaten um ihre Ölanlagen.
Von Mike Wagenheim. Der israelische Außenminister erklärte nur wenige Stunden vor Beginn des jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana António Guterres zur unerwünschten Person.
Der ehemalige Präsident erklärte, dass eine mit der Vereitelung israelischer Geheimdienstaktivitäten beauftragte Einheit, von Mossad-Agenten durchsetzt war.
Nach Meinung der CNN-Moderatorin Christiane Amanpour wolle der Iran zwar keinen Konflikt, hätte aber gar keine andere Wahl gehabt, als Israel anzugreifen.
Das US-Außenministerium bestritt am Dienstag, vom Iran eine Vorwarnung über den mit ballistischen Raketen durchgeführten Angriff auf Israel erhalten zu haben.
Die Tötung von Hisbollah-Führer Nasrallah bei einem israelischen Luftangriff am vergangenen Freitag wirft Fragen nach den Auswirkungen auf den Libanon auf.
Der Tod des Hisbollah-Führers Nasrallah beeinflusst die öffentliche Meinung im Iran, eine Änderung der Regime-Politik ist trotzdem äußerst unwahrscheinlich.
Der Iran vermittelt bei Geheimgesprächen zwischen Russland und den Huthi über die Lieferung fortschrittlicher Anti-Schiffs-Raketen an die jemenitischen Milizen.