Die Gerichtsentscheidungen, über zwei Kurdinnen wegen angeblicher Rebellion gegen den iransichen Staat die Todesstrafe zu verhängen, haben Empörung ausgelöst.
Von Akiva van Koningsfeld. Die israelische Operation Eiserne Wand in Dschenin dient der Bekämpfung der vom Iran unterstützten und ausgerüsteten Terrorgruppen im Westjordanland.
Die iranische Regime-Politik folgt einem sich wiederholenden Muster: der Dualität von Rhetorik und Handeln zwischen dem Obersten Führer und den Regierungsfunktionären.
Die starke Rolle Saudi-Arabiens spiegelt den Wunsch des Königreichs wider, nach dem Niedergang des Irans und der Hisbollah, seine Präsenz im Libanon zu festigen.
Von Jason Shvili. Der Iran hat dazu beigetragen, die jemenitischen Huthi von einer zusammengewürfelten Guerilla in eine organisierte Streitmacht mit fortschrittlichen Waffen zu verwandeln.
Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.
Im Iran sind Geiselnahmen nicht nur als politisches Mittel zur Erzeugung von Druck fest verankert, sondern auch zu einem Instrument der Vergeltung geworden.
Nach über zwei Jahren Vakuum ist es dem libanesischen Parlament nun gelungen, in einer über zwei Runden gehenden Abstimmung einen neuen Präsidenten zu wählen.
Die veröffentlichten Daten geben Einblick in die jährlichen Erdölexporte des Irans im Wert von über fünfzig Milliarden Dollar, von denen der Großteil in China landet.
Von Schachar Kleiman. Während sich die Welt an Syriens neuen Führer zu gewöhnen beginnt, sind nicht alle von der pragmatischen Fassade des islamistischen Milizführers überzeugt.
Mahan-Air-Flüge über die Türkei deuten auf eine Zusammenarbeit zwischen der türkischen Regierung und dem iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarde hin.
Während Macron vor der Ausweitung des iranischen Atomprogramms warnt, stationiert das Mullah-Regime neue Luftverteidigungssysteme zum Schutz seiner Nuklearanlagen.