Wenn US-Präsident Trump gegen die schiitische Achse unter iranischer Führung vorgeht, sollte er dabei die sunnitische Achse Erdogans nicht aus den Augen verlieren.
Der Iran leidet unter dem wirtschaftlichen Druck, der durch ausländische Sanktionen, Misswirtschaft im Inland und weit verbreitete Korruption verursacht wird.
Die Gerichtsentscheidungen, über zwei Kurdinnen wegen angeblicher Rebellion gegen den iransichen Staat die Todesstrafe zu verhängen, haben Empörung ausgelöst.
Von Akiva van Koningsfeld. Die israelische Operation Eiserne Wand in Dschenin dient der Bekämpfung der vom Iran unterstützten und ausgerüsteten Terrorgruppen im Westjordanland.
Die iranische Regime-Politik folgt einem sich wiederholenden Muster: der Dualität von Rhetorik und Handeln zwischen dem Obersten Führer und den Regierungsfunktionären.
Die starke Rolle Saudi-Arabiens spiegelt den Wunsch des Königreichs wider, nach dem Niedergang des Irans und der Hisbollah, seine Präsenz im Libanon zu festigen.
Von Jason Shvili. Der Iran hat dazu beigetragen, die jemenitischen Huthi von einer zusammengewürfelten Guerilla in eine organisierte Streitmacht mit fortschrittlichen Waffen zu verwandeln.
Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.
Im Iran sind Geiselnahmen nicht nur als politisches Mittel zur Erzeugung von Druck fest verankert, sondern auch zu einem Instrument der Vergeltung geworden.
Nach über zwei Jahren Vakuum ist es dem libanesischen Parlament nun gelungen, in einer über zwei Runden gehenden Abstimmung einen neuen Präsidenten zu wählen.
Die veröffentlichten Daten geben Einblick in die jährlichen Erdölexporte des Irans im Wert von über fünfzig Milliarden Dollar, von denen der Großteil in China landet.