Von Amit Barak. Die Stadt Tulkarem hat sich zu einer Bastion des palästinensischen Terrorismus entwickelt, die eine ständige Gefahr für Israel darstellt.
Revolutionsgarden-Admiral droht, die iranische Marine werde den Israelis »das Meer zur Hölle machen«, wenn der jüdische Staat »von der Weltkarte getilgt« wird.
Irans Führer Khamenei warnt US-Präsident Trump ausdrücklich davor, seine Drohung wahrzumachen, im Fall eines Scheiterns neuer Atomverhandlungen den Iran anzugreifen.
Es ist nicht Israel, das Expansionsbestrebungen in der gesamten Region hat, sondern die Hisbollah und der Iran, die ihren radikalen Einfluss weiterhin ausüben wollen.
Waren früher die Fußballstadien im Iran Woche für Woche ausverkauft, wird die diesjährige Fußball-WM-Qualifikation von der Bevölkerung großteils ignoriert.
Anlässlich des Jahrestags der Schlacht von Gallipoli machte Erdogan kein Hehl aus seiner Vorstellung eines am Osmanischen Reich angelehnten Einflussbereichs.
Spätestens nachdem Israel die pro-iranische Hisbollah massiv geschwächt hat und das Assad-Regime in Syrien gestürzt wurde, geht der Irak auf Distanz zu Teheran.
Der aktuell aufgedeckte Spionagefall ist Teil einer Reihe von Anwerbungen israelischer Staatsbürger, die sich seit Beginn des aktuellen Gaza-Kriegs beschleunigt hat.
Ein Mitglied des iranischen Wächterrats warnte die USA, Deutschland, England und Frankreich vor einem Eingriff in das Atomprogramm der Islamischen Republik Iran.
Der Iran muss sein komplettes Atomprogramm einschließlich des strategischen Raketenprogramms vollständig abbauen, fordert der Nationale Sicherheitsberater der USA.
In Peking stand bei einem Treffen von hochrangigen Diplomaten aus China, dem Iran und Russland die Frage des iranischen Atomwaffenprogramms im Vordergrund.
Von Oded Ailam. Der Iran betrachtet die jüngsten Rückschläge als temporäre Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, bevor es seine umfassenderen Ziele wieder aufnehmen kann.