Die Strategie des Irans, Bunker zu bauen, um sein Raketenarsenal vor der Zerstörung aus der Luft zu schützen, scheint sich im aktuellen Krieg als Fehler zu erweisen.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.
Nach iranischen Angriffen auf Saudi-Arabien erinnerte Pakistan Teheran offiziell daran, dass es ein Verteidigungsabkommen mit dem Golfkönigreich unterhält.
Was ist das Motiv für den Angriff der Amerikaner und der Israelis auf den Iran? Das ist eine spannende Frage, auf die es keine einfache und sichere Antwort gibt.
Das ZDF beschreibt den von Israel getöteten obersten Vertreter des islamistischen Regimes in Teheran als geschliffenen Redner mit konservativem Weltbild.
Kurdische Gruppen im Irak verhandeln mit Washington, ob sie die Streitkräfte der Islamischen Republik angreifen sollen, um einen Aufstand im Iran zu erleichtern.
Der Iran hat die rote Linie Saudi-Arabiens überschritten, indem er nach dem amerikanisch-israelischen Angriff zivile Infrastruktur im Königreich attackiert hat.
Im Interview mit MENA-Watch ordnet Gerald Karner den Angriff der USA und Israels auf den Iran ein und spricht über mögliche Szenarien der kommenden Wochen.
Selbst nach dem schweren Schlag gegen den Iran und trotz ihrer aggressiven Rhetorik ist das derzeitige Handeln der Hisbollah von der Logik des Überlebens bestimmt.
Laut dem US-Gesandten hätte das iranische Regime vor Beginn der Militäraktion die Forderung nach einer vollständigen Einstellung der Urananreicherung abgelehnt.
Die Reaktionen bei den US-Demokraten reichen von totaler Ablehnung am linken Flügel bis zur Unterstützung des Kriegs, der den Nahen Osten sicherer mache.
Von Negar Jokar. Für viele Außenstehende mag schwierig zu verstehen sein, wie sich die iranische Bevölkerung über einen Angriff auf ihr Land freuen kann.