Die US-Regierung plant, eine Reihe von Sanktionen gegen die Islamische Republik zu erlassen, bevor Joe Biden im Januar sein Amt als neuer Präsident antritt.
Von Benjamin Weinthal. Nicht zuletzt die neuesten Entwicklungen zeigen, dass Europas „kritischer Dialog“ mit der Islamischen Republik Iran krachend gescheitert ist.
Außenminister Zarif befindet sich auf einer Reise durch Lateinamerika, die ihn nach Kuba und Bolivien führen wird, nachdem er bereits Venezuela besucht hat.
Das Gesetz verlangt, die Urananreicherung zu erhöhen, Tausende von Zentrifugen zu aktivieren und den Atomreaktor in Arak sofort wieder in Betrieb zu nehmen.
Der irakisch-kurdische Politikanalyst H. Tarkhani plädiert für Beziehungen zwischen dem Irak und Israel, da dies eine Reihe von Vorteilen für sein Land bringe.
Irans Feindschaft gegenüber den USA sei nicht davon abhängig, wer an der Spitze des Landes steht, erklärte Khamenei, der auch Israel mit Vernichtung drohte.
Erdogan, Khamenei & Co. nehmen für ihre Holocaustleugnung bzw. Holocaustrelativierung die Meinungsfreiheit in Anspruch, die es für Mohammed-Karikaturen nicht geben soll.