Während arabische Medien die „Morgendämmerung eines neuen Nahen Ostens“ feiern, verhält sich Europa verhalten und zerbricht sich lieber den Kopf des Iran.
Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?
Der Anschlag soll eine der Optionen sein, die das iranische Regime erwägt, um sich für den Tod des Revolutionsgardenführers durch eine US-Drohne zu rächen.
Teheran erklärte, Bahrain und die VAE würden für Handlungen Israels zur Verantwortung gezogen, was als Drohung mit Terrorangriffen verstanden werden kann.
Der Deutschlandbesuch von Außenminister Zarif wurde kurzfristig abgesagt, nachdem die Hinrichtung eines Ringkämpfers von deutscher Seite verurteilt worden war.
Der Hamas-Repräsentant in Teheran plädiert dafür, dass der Iran, die Türkei und Katar, eine wirtschaftliche und politische Allianz in der Region bilden.
Ein Khamenei nahestehender Abgeordneter erklärte, der vom Volk gewählte Präsident sollte durch einen vom Parlament ausgesuchten Premierminister ersetzt werden.
Amnesty International dokumentiert in einem Bericht die grausame Behandlung von Iranern, die im Zuge der Proteste gegen das Regime festgenommen wurden.