Gemäß den Beschlüssen des Atomabkommens von 2015 hätte der Iran über das Material in seinem „atomaren Lagerhaus“ informieren müssen, was er aber nicht tat.
Der iranische Präsident erklärte, dass durch die Wahl Bidens die Bedingungen für jene günstiger würden die wirklich den Interessen Amerikas gemäß handeln wollen.
Als Reaktion auf die Sprengkörper, die sich gegen israelische Patrouillen auf dem Golan gerichtet haben dürften, flog Israel Angriffe auf iranische Einrichtungen in Syrien.
Während die Taliban auf Donald Trumps Sieg hofften, setzte die Islamische Republik auf Joe Biden. Momentan seiht es so aus, als profitierten trotzdem beide vom Wahlausgang.
Wenn der Iran nicht daran gehindert werde, eine Atombombe zu bauen, werde Saudi-Arabien alles tun, um sich zu schützen, sagt der saudische Außenminister.
Berichten zufolge fürchtet das iranische Regime, Israel und die USA könnten die Zeit bis zur Amtsübergabe Trumps dazu nutzen, weitere Terroristen auszuschalten.
UNO-Atomenergiebehörde hält Erklärungen des Iran über das Vorhandensein von Nuklearmaterial an einem nicht deklarierten Ort im Land für „nicht glaubwürdig“.
Darüber hinaus hat Teheran auch Uran bis zu einer Reinheit von 4,5 Prozent angereichert, höher als die nach dem Atomdeal von 2015 erlaubten 3,67 Prozent.
Die neuen Sanktionen richten sich gegen Korruption im Libanon, gegen Einnahmequellen des syrischen Diktators Bashar al-Assad und gegen das iranische Militär.
Die Palästinensische Autonomiebehörde kümmere sich nur um ihre eigenen Interessen, und die Hamas sei so tief gesunken, dass sie Spitäler als Raketenabschussrampen benutze.
Während Trump im Januar aus dem Amt scheide und keine Sicherheit mehr garantieren könne, werde der Iran „für immer“ bestehen bleiben, warnte Außenminister Zarif.