Die jüngsten Entwicklungen in Syrien und im Irak zeigen, wie die Kurden fallengelassen werden, wenn man sie – wie nach dem Kampf gegen den IS – nicht mehr benötigt.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erklärt Bakhan Jamal, warum nachhaltige Veränderung in Iraksich-Kurdistan nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort gelingen kann.
Das USA gehen davon aus, bis zum 30. September alle Truppen aus dem Irak abgezogen zu haben. Damit endet die seit dem Kampf gegen Saddam bestehende Präsenz.
Von Türkü Avci. Wie die Türkei mit einem Schiedsspruch zur Zahlung von 1,3 Milliarden Euro an den Irak umgeht, weil sie gegen ein Abkommen über Öllieferungen verstoßen hat.
Obwohl das Sprichwort »Die Kurden haben keine Freunde außer den Bergen« schon sehr alt ist, lässt es sich auch heute auf die Beziehungen zu den USA anwenden.
Von Shada Basheer. In der Region Irakisch-Kurdistan wird durchschnittlich alle fünf Tage eine Frau getötet, was bei Aktivisten große Besorgnis über die anhaltende Gewalt hervorruft.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.
Kurdische Gruppen im Irak verhandeln mit Washington, ob sie die Streitkräfte der Islamischen Republik angreifen sollen, um einen Aufstand im Iran zu erleichtern.
Angesichts der Proteste gegen das Regime und eines möglichen US-Kriegs gegen den Iran schlossen sich fünf kurdische Parteien im Irak zu einer Koalition zusammen.
Wie Aktivisten berichten, weisen dutzende Fälle darauf hin, dass die Genitalverstümmelung von Mädchen in Irakisch-Kurdistan weiterhin praktiziert wird.