Die Türkei intensiviert seit Wochen ihre Angriffe gegen die PKK in Irakisch-Kurdistan. Als Reaktion darauf gerieten jetzt türkische Einrichtungen ins Visier.
Von Jan Vahlenkamp. Der politische Status quo hat Ernüchterung ausgelöst und die Bevölkerung mit nur geringer Hoffnung auf wirtschaftliche und politische Reformen zurückgelassen.
Von Jan Vahlenkamp. In der irakischen Großstadt Dohuk leben neben der kurdisch-sunnitischen Mehrheit auch Araber, christliche Assyrer und Jesiden. Durch den syrischen Bürgerkrieg und den IS-Terror ist das Gouvernement zur neuen Heimat zahlreicher Flüchtlinge geworden.
Im Rahmen ihrer militärischen Operation, die die Türkei gegen PKK-Stellungen im Nordirak durchführt, wurden Dutzende Zivilisten getötet und schwer verwundet.
Auch fünf Jahre nach dem Sieg über den Islamischen Staat kommt der Irak nicht zur Ruhe. Korruption, Misswirtschaft und zahlreiche Milizen plagen das Land.
Klimatische Veränderungen, Umweltverschmutzung, Entwässerung und aufgestaute Flüsse haben in vielen Ländern zu einem dramatischen Wassermangel geführt. Der Irak setzt nun drastische Maßnahmen.
Bei einer regionalen Konferenz für Umweltpolitik unterstellte der iranische Gastgeber dem Westen, die Umweltverschmutzung im Nahen Osten verursacht zu haben.
Der Irak zählt zu jenen Ländern, die am meisten unter den Folgen des Klimawandels leiden. Umweltexperten fordern die Regierung auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen.
Die Islamische Republik kommt ihrem Ziel, der Fertigung ihrer ersten Atombombe, immer näher. Zeitgleich werden in Teheran jene Stimmen lauter, die ein baldiges Ende Israels ankündigen.
Der Irak gilt als das weltweit am fünftstärksten vom Klimawandel betroffene Land. Wüstengebiete breiten sich immer mehr aus, Flüsse führen immer weniger Wasser.
Von Khaled Abu Toameh. Während die Welt mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine beschäftigt ist, weitet der Iran seine politische Einflussnahme im Nahen Osten aus.