Der Irak zählt zu jenen Ländern, die am meisten unter den Folgen des Klimawandels leiden. Umweltexperten fordern die Regierung auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen.
Die Islamische Republik kommt ihrem Ziel, der Fertigung ihrer ersten Atombombe, immer näher. Zeitgleich werden in Teheran jene Stimmen lauter, die ein baldiges Ende Israels ankündigen.
Der Irak gilt als das weltweit am fünftstärksten vom Klimawandel betroffene Land. Wüstengebiete breiten sich immer mehr aus, Flüsse führen immer weniger Wasser.
Von Khaled Abu Toameh. Während die Welt mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine beschäftigt ist, weitet der Iran seine politische Einflussnahme im Nahen Osten aus.
Die irakische Al-Nujaba-Bewegung warnt den jüdischen Staat vor zukünftigen Kriegen, bei denen Israel es mit der geeinten Front des »Widerstands« zu tun bekäme.
Der Irak sei selbst schuld an den Vergeltungsanschlägen, da er den USA und Israel erlaube, von seinem Territorium aus antiiranische Operationen durchzuführen.
Den russischen Streitkräften scheinen bei ihrem Angriffskrieg gegen die Ukraine die Waffen auszugehen. Der Iran hilft brüderlich aus und liefert schweres Kriegsgerät.
Immer mehr Libanesen emigrieren in den Irak, wo sie sich eine bessere Zukunft erhoffen als im eigenen krisengebeutelten Land, in dem eine schwere Wirtschaftskrise herrscht.
Der Krieg in der Ukraine bedroht auch die medizinische Versorgungslage in vielen Ländern des Nahen Osten und Nordafrikas in besorgniserregendem Ausmaß.
In diesem Monat jährt sich zum dritten Mal die Niederschlagung des Islamischen Staates, doch er verübt weiterhin Anschläge – nicht nur in Syrien und im Irak.