Von Thorsten Fleck. Eine bisher wenig beachtete Studie der deutsch-israelischen Schulbuchkommission zeigt, warum Integrationskurse kaum zum Abbau von Antisemitismus beitragen.
Im Jahr 2026 scheint man alles über Juden und Israel sagen zu können, was man denkt, und ist noch stolz darauf, endlich die vermeintliche »Wahrheit« auszusprechen.
Von Rabbi Abraham Cooper, Ariel Gelblung und Daniel Schuster. Durch Holocaustleugnung in sozialen Medien werden junge Menschen rekrutiert und Verschwörungstheorien in den Mainstream getragen.
Von Verena Buser. Im Zuge des Gazakriegs versuchten Wissenschaftsaktivisten über einen Angriff auf das Holocaustgedenken verstärkt, Israel des Genozids zu beschuldigen.
Antisemitismus darf kein Randthema bleiben, das nur etwa in Talkshows oder Feuilletons behandelt wird. Seine Bekämpfung muss die gesellschaftliche Mitte erreichen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der Historiker Jan Gerber über sein aktuelles Buch Das Verschwinden des Holocaust sowie über den Wandel der Erinnerungskultur.
Wenn New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani die Galionsfigur linker Antisemiten ist, dann sind Nick Fuentes und Tucker Carlson seine Pendants von rechts.
Der aufsehenerregende Fall gilt als erster Prozess im Zusammenhang mit gezielten russischen Desinformationskampagnen, die in Frankreich durchgeführt werden.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sarah Cohen-Fantl über ihr neues Buch und darüber, wie der 7. Oktober das Leben für Israelis und Juden für immer verändert hat.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sarah Cohen-Fantl darüber, was Erinnerung leisten kann und warum das Schweigen über den Antisemitismus gefährlich bleibt.