Die deutsche Journalistin Sarah Maria Sander dekonstruiert das für Unkundige leicht zu übersehende Framing in der Berichterstattung über den Nahen Osten.
Während dank ihm zum ersten Mal seit 3.000 Jahren Frieden im Nahen Osten herrsche, widerspricht die Hamas Trumps Erklärung, sie habe ihrer Entwaffnung zugestimmt.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sonja Bohl-Dencker, wie der Verlust ihrer am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordeten Tochter Carolin ihr Leben prägt.
Der zur Leitung des Nationalen Komitees für die Verwaltung des Gazastreifens vorgesehene Ali Shaath ist stolz darauf, Gewalt gegen israelische Soldaten verübt zu haben.
Die Entwicklungen in Gaza lassen deutlich werden, dass die Lage nicht mehr allein auf den andauernden Krieg zwischen der Hamas und Israel reduziert werden kann.
Anfang Februar wurde der seit Mai 2024 geschlossene Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen unter strengen Sicherheitsbedingungen wieder eröffnet.
Die absoluten Opferzahlen für Gaza von Israel und der Hamas sind fast deckungsgleich. Wer dies als Anklage liest, verkennt die von der IDF penibel hergestellte Transparenz.
Darüber hinaus behauptet Musa Abu Marzouk, die Hamas habe ein Vetorecht gegenüber den Mitgliedern des Nationalkomitees für die Verwaltung des Gazastreifens.
Von Shachar Kleiman. Als US-Präsident Trump den internationalen Friedensrat für den Gazastreifen ankündigte, war die Terrororganisation schon bereits dabei, sich neu aufzubauen.
In einem Interview schilderte David Cunio seine Entführung aus dem Kibbuz Nir Oz, die Gefangenschaft und Misshandlung durch die Hamas sowie sein Überleben.
Die gezielte Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023 verschwindet in großen Teilen des deutschen Kulturbetriebs hinter einer moralisch aufgeladenen Totalformel.
Nach tagelangem Zögern und trotz der Beteiligung von Katar und der Türkei schließt sich Israel nun doch Donald Trumps Friedensrat für den Gazastreifen an.
Die großspurigen Ankündigungen eines Verwaltungskomitees für Gaza haben für Skepsis und Spott unter Anti-Hamas-Aktivisten und Bewohnern der Küstenenklave gesorgt.
Die Boykottbewegung hat ein neues Ziel: vermehrt werden Restaurants ins Visier genommen, sobald sich auch nur die kleinste Verbindung zu Israel nachweisen lässt.