Von Shachar Kleiman. Als US-Präsident Trump den internationalen Friedensrat für den Gazastreifen ankündigte, war die Terrororganisation schon bereits dabei, sich neu aufzubauen.
In einem Interview schilderte David Cunio seine Entführung aus dem Kibbuz Nir Oz, die Gefangenschaft und Misshandlung durch die Hamas sowie sein Überleben.
Die gezielte Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023 verschwindet in großen Teilen des deutschen Kulturbetriebs hinter einer moralisch aufgeladenen Totalformel.
Nach tagelangem Zögern und trotz der Beteiligung von Katar und der Türkei schließt sich Israel nun doch Donald Trumps Friedensrat für den Gazastreifen an.
Die großspurigen Ankündigungen eines Verwaltungskomitees für Gaza haben für Skepsis und Spott unter Anti-Hamas-Aktivisten und Bewohnern der Küstenenklave gesorgt.
Die Boykottbewegung hat ein neues Ziel: vermehrt werden Restaurants ins Visier genommen, sobald sich auch nur die kleinste Verbindung zu Israel nachweisen lässt.
Dhaka teilte Washington seine grundsätzliche Bereitschaft mit, sich der vorgesehenen internationalen Truppe anzuschließen, um zur Stabilisierung Gazas beizutragen.
Von Danny Zaken. Riad hat Washington einen Plan vorgelegt, der umfassende Reformen innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde beinhaltet, bvor diese Gaza übernimmt.
Die Hamas verweigert sich weiterhin einer Entwaffnung und nutzt die Zeit, um ihre politische und sicherheitspolitische Kontrolle im Gazastreifen wieder aufzubauen.
Da noch immer nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt sind, ist nach wie vor unklar, wie es mit Donald Trumps Friedensplan für Gaza weitergehen soll.
Da laut Präsident Aliyev Angelegenheiten arabischer Ländern auch von diesen selbst gelöst werden sollten, werde er sich an der Truppe in Gaza nicht beteiligen.