Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.
Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.
Akiva Van Koningsveld. Der Generalsekretär des PLO-Exekutivkomitees strebt die Vereinigung aller Organisationen an und kritisierte die US-Forderungen nach einer Entwaffnung der Hamas.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.
Sollte es nicht, wie im Friedensplan vorgesehen, gelingen, die Hamas zur Entwaffnung zu bringen, werde das Israel dies erledigen müssen, heißt es aus Jerusalem.
Die ehemalige Hamas-Gefangene Arbel Yehoud erzählt von sexueller Gewalt durch ihre Geiselnehmer und wie Bilder der Geiselbewegung ihr das Leben retteten.
Ein Hamas-Führer nach dem anderen erklärt, dass die Gruppe nicht bereit ist, ihre Waffen abzugeben, wie es im Friedensplan für den Gazastreifen vorgesehen wäre.
Rami Helles ist lokaler Kommandant der Volksverteidigungskräfte in Gaza. Für ihn stellt sich die aktuelle Lage als gefährlich und entscheidend zugleich dar.
Mit unbestätigten Opferzahlen zu jonglieren, ist das Geschäft der Hamas. An der Wahrheit zum Gazakrieg Interessierte, sollten sich diesem Spiel verweigern.
Die Diskussion über die Entwaffnung seiner Gruppe sei ein Versuch, die Palästinenser zum Opfer eines Völkermordes zu machen, sagte Hamas-Führer Khaled Mashal in Doha.