Schlagwort: Doppelte Standards

Video: Die israelfeindliche Politik der Vereinten Nationen

Am Rande der Präsentation des Buches „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert“ am 7. März 2019 in Leipzig setzten sich die beiden Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl mit dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus zusammen, um über die israelfeindliche Politik der Vereinten…

Die fragwürdigen Prioritäten der Tagesschau

Von Alex Feuerherdt Wenn die Moderatorin einer Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen ein besseres Gespür für eine faire Nahostberichterstattung hat als ihre dafür eigentlich zuständigen Kollegen, spricht das Bände. Über einen neuerlichen Beleg für die systematische mediale Asymmetrie zulasten Israels, diesmal in der Hauptnachrichtensendung der ARD. [caption id="attachment_38483" align="alignleft" width="350"] Andrea…

Kritik an New York Times für anti-israelische Berichterstattung

„Diese Woche wurde vor den Büros der New York Times eine riesige Plakatwand enthüllt, die die Zeitung, ihre Herausgeber und Mitarbeiter dafür kritisiert, durch ihre Berichterstattung anti-israelische Ressentiments zu schüren. In der Mitte der Plakatwand ist das plastische Bild eines Molotow-Cocktails zu sehen, dessen Lunte von einem brennenden Artikel der…

Wie die Hamas vom Unwissen über internationales Recht profitiert

„Wir, ein ehemaliger hochrangiger Kommandeur von US-Truppen und ein US-Militäranwalt mit Jahrzehnten an Erfahrung, haben jüngst die Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen besucht und dort als Teil einer vom Jewish Institute for National Security of America (JINSA) eingesetzten Arbeitsgruppe Vertreter Israels und der Vereinten Nationen getroffen. Wir untersuchen, wie…

Österreich stimmt gegen israelfeindliche Resolution des UN-Menschenrechtsrats

  „Österreich hat im UNO-Menschenrechtsrat in Genf eine Resolution zur Strafverfolgung von Verstößen gegen das Völkerrecht in den besetzten Palästinensischen Gebieten abgelehnt. Bei der Abstimmung über eine Resolution zu israelischen Siedlungen habe man sich enthalten, teilte das Außenministerium am Freitag mit. (…) Das Nein zu der Resolution zur ‚Gewährleistung der…

Iranische Drohungen nicht länger ignorieren

„Die militärischen Aktivitäten des Iran und die klaren öffentlichen Drohungen zur Vernichtung Israels nehmen in ihrer Häufigkeit und Intensität weiter zu. Diese Schritte schüren nicht nur Angst, wie es zweifellos beabsichtigt ist, sondern drohen auch, die internationale Gemeinschaft auseinanderzudividieren. Bei so verheerenden Konfliktversprechungen wäre zu erwarten, dass die internationalen Nachrichtenmedien…

Pro-palästinensisch? Von wegen …

„Seit der Konflikt in Syrien im Jahre 2011 begann, wurden fast 4.000 Palästinenser in Syrien getötet, hunderte wurden in den berüchtigt brutalen Gefängnissen des Assad-Regimes zu Tode gefoltert. Das Regime hat darüber hinaus mindestens 1.732 Palästinenser inhaftiert, darunter 108 Frauen und Kinder, berichtet eine Menschenrechtsorganisation. Syrische Behörden haben tausende weitere…

Israel: Lieblingsdämon der Vereinten Nationen

„Der ehemalige israelische Außenminister Abba Eban fasste das Verhältnis zwischen den Vereinten Nationen und ihren Mitgliedsländern zu Israel einmal folgendermaßen zusammen: ‚Wenn Algerien in einem Resolutionsentwurf erklären würde, dass die Erde eine Scheibe ist und Israel sie dazu gemacht hat, dann würde diese Resolution mit 164 zu 13 Stimmen bei…

Bericht des UN-Menschenrechtsrats: Das nächste Stück im absurden Theater

Von Alex Feuerherdt Eine vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission hat ihren Bericht zum „Großen Rückkehrmarsch“ der Palästinenser und der israelischen Reaktion darauf vorgelegt. Wie nicht anders zu erwarten, wird der jüdische Staat schwerster Verbrechen bezichtigt, während die Dominanz von Terrorgruppen bei den Ausschreitungen in Abrede gestellt wird. Schon die Grundlagen des…

Glückwünsche für die iranische Diktatur: #NichtUnterMeinemNamen!

„‚Im Namen meiner Landsleute‘ schickte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (63) ‚herzliche Glückwünsche‘ zum 40. Jahrestag des islamistischen Mullah-Regimes in den Iran. Die Kritik vieler Politiker daran reißt nicht ab, auf Twitter distanzieren sich Bürger unter dem Hashtag #NichtUnterMeinemNamen vom Bundespräsidenten. (…) Islamismus-Experte Ahmad Mansour auf Twitter: ‚Hat nicht der gleiche Steinmeier…

Aus marokkanischer Familie zum Song Contest nach Tel Aviv

„Er wusste, was auf ihn zukommt. In seinem Lied Roi (König), mit dem er sein Land beim Eurovision Song Contest im Mai vertreten wird, singt [Bilal] Hassani selbst: ‚Ich entspreche nicht der Norm, und das stört viele.‘ Er sei sich der ‚Blicke und Ansichten‘ der anderen wohl bewusst, fährt der…

Veranstaltungstipp für Augsburg: "Israel in den Medien"

Am kommenden Mittwoch wird Mena Watch-Mitarbeiter Florian Markl in Augsburg zu Gast sein. Titel der Veranstaltung: „‚Giftiges Natterngezücht‘: Die Darstellung Israels in den Medien“. Aus dem Ankündigungstext: „In der medialen Berichterstattung über Israel finden sich immer wieder „klassisch“ antisemitische Argumentationsweisen, doch stellen diese heute eher Ausnahmen dar. Viel öfter trifft man…

Amnesty International: Spenden sammeln mit Israel-Diffamierung

Auch edle Ziele benötigen Geld zu ihrer Umsetzung. Deshalb wirbt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International mit einem Videoclip um Spenden. Inhaltliches Zugpferd der aktuellen Kampagne ist ein zweifelsohne wichtiges Anliegen: der Kampf gegen Vergewaltigung von Frauen als Kriegswaffe. Weniger hehr als das Anliegen ist das Mittel, dessen sich die Menschenrechtler bedienen:…

Die New York Times ersetzt Fakten durch Fragen

„Die New York Times hat viel Geld in ihr Untersuchungsprojekt über den Tod einer 20-jährigen Ärztin aus Gaza namens Rouzan al-Najjar investiert. Der Artikel erschien ganz oben auf der Titelseite der Sonntagsausgabe und zog sich über weitere drei vollständige Seiten. Auf der oberen Hälfte der Titelseite finden sich die Namen…

Libanon: Dreijähriger starb, weil er Palästinenser war

[caption id="attachment_35877" align="alignleft" width="300"] Die libanesische Hauptstadt Beirut. Quelle: marviikad/Wikimedia Commons.[/caption] „Mohammed Majdi Wahbeh, ein dreijähriger palästinensischer Junge aus dem Flüchtlingslager Nahr al-Bared im Nordlibanon, ist das jüngste Opfer der Apartheid und diskriminierender Gesetze gegen Palästinenser in einem arabischen Land. Wahbeh wurde diese Woche für tot erklärt, nachdem die libanesischen…