Schlagwort: Doppelte Standards

Nicht jedes Terror-Massaker ist ein Terror-Massaker

Für westliche Medien beiderseits des Atlantiks sind die meisten dschihadistischen Terroranschläge kaum eine Meldung wert. Über das Massaker in Lahore wurde weitaus weniger berichtet als über den Anschlag in Brüssel – und Terror in Afrika wird so gut wie nicht zur Kenntnis genommen. Geht es um Mord an Juden, fällt…

Die EU errichtet illlegale Siedlungen im Westjordanland

„The EU is claiming diplomatic immunity after using taxpayers‘ money to build unauthorised settlements and roads on Israeli parts of the West Bank, MailOnline can reveal. An Israeli NGO launched legal action after photographing EU flags flying above buildings on land placed under Israeli jurisdiction by the Oslo Accords, to…

Warum tödlicher Terror gegen Juden für die Vereinten Nationen kein Terror ist

Von Alexander GruberEnde Februar veröffentlichte die UNO eine Liste mit 37 Terroranschlägen, die seit November 2015 begangen wurden. Unter dem Titel „Die Antwort der UN auf den Terror“ verurteilten die Vereinten Nationen Anschläge in 19 verschiedenen Ländern. Ein Land jedoch hat die Organisation in ihrer Aufzählung wie beiläufig ‚vergessen‘ –…

Die EU als Helfershelferin des Terrors

„Können Sie sich den internationalen Aufschrei und das Gewicht der weltweiten Meinung vorstellen, wenn Israelis herumlaufen und wahllos palästinensische Araber niederstechen würden? Und können Sie sich vorstellen, dass der Premierminister und seine Minister dies als ‚Volkswiderstand‘ rechtfertigen würden? Dies würde – zu Recht – eine ohrenbetäubende Kakophonie der Verurteilung hervorrufen.…

Die Doppelmoral der Friedensbewegung

„Sobald Nato-Staaten ein militärisches Eingreifen ankündigen, überschlägt sich die Friedensbewegung geradezu mit Katastrophenszenarien. Sogar die Forderung nach einer Flugverbotszone in Syrien – die auch von vielen syrischen Oppositionellen erhoben wird – lehnt sie als unzulässige westliche Einmischung ab. Russische Bomben dagegen, die zahllose Zivilisten das Leben kosten und mit denen…

Fadenscheiniger Antirassismus

„Nun wird also erneut der Begriff der ‚Islamophobie‘, der im kolonialen Vokabular des 19. Jahrhunderts geprägt und von den Mullahs aus Teheran zur ideologischen Waffe geschmiedet wurde, zum Instrument der Zensur gemacht. Was bedeutet dieser Terminus? Dass jede Kritik am Islam rassistisch ist. Denn die Religion des Propheten ist als…

Wann Checkpoints keine Proteste hervorrufen

Von Florian MarklIm Westjordanland errichteten Sicherheitskräfte gestern zahlreiche Checkpoints, um den ungehinderten Zugang nach Ramallah zu unterbinden. Der palästinensischen Ma’an News Agency zufolge waren davon alle Straßen außerhalb Ramallahs und Al-Birehs betroffen, darüber hinaus gab es Kontrollpunkte zumindest auch bei den Städten Bethlehem und Tulkarem. Etliche Menschen wurden gezwungen, auf…

Die Mitschuld der westlichen Medien am Elend des Nahen Ostens

„There is another reason why Western journalists must begin to question their biases and their conduct toward Israel: Their failure do so is pushing peace further away. For example, the Western media feeds the corruption of the Palestinian Authority. If journalists really want to help change things for the better,…

Foltergefängnisse, die keinen interessieren …

… weil sie nicht Israel zur Last gelegt werden können: „Last month, the Palestinian organization the Independent Commission for Human Rights exposed that torture is being used in Palestinian Authority and Hamas detention centers in the West Bank and the Gaza Strip to make suspects confess during interrogations, the independent…

Die Obszönitäten des UNO-Generalsekretärs Ban Ki-moon, der den Terror legitimiert

Von Florian MarklDie Rede, in der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am Dienstag ausgiebig Israel an den Pranger stellte, war ein Skandal. Nicht etwa wegen der einseitigen Parteinahme gegen den jüdischen Staat und der Legitimierung palästinensischen Terrors als gewissermaßen „natürliche“ Reaktion auf die israelische Besatzung – nichts anderes war von Ban Ki-moon…

Wann Nachrichten aus Israel uninteressant sind

Von Florian Markl Die vergangenen Tage stellten erneut eindrucksvoll unter Beweis, wie sehr die Berichterstattung österreichischer Medien über Israel bestens eingeübten Mustern folgt. Einerseits wird palästinensischer Terror ignoriert, solange nicht im Zuge israelischer Selbstverteidigung auch Palästinenser zu Schaden kommen. Andererseits wird der oftmals als ‚ultra-rechts‘ oder ‚ultra-nationalistisch‘ klassifizierten Regierung von…

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Ö1 und Radio Ramallah?

Von Alexander Gruber In einem Bericht zur Präsentation des Bandes „Herzl Reloaded“ hieß es im Ö1-Morgenjournal vom 19. Januar unter Bezug auf einen der Herausgeber, das heutige Israel habe nur mehr bedingt etwas mit Herzls Konzeptionen des „Judenstaates“ zu tun. Israel sei eine zerrissene Gesellschaft, die immer weiter nach rechts…

Warum soll Palästinenserstaat Stabilität in Nahost bringen?

„Ein unabhängiger ‚Palästinenserstaat‘ werde ein Garant der ‚Stabilität‘ im Nahen Osten sein, predigt der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier weitab jeglichen Realitätssinns – dem kurdischen Volk hingegen spricht er das Recht auf Eigenstaatlichkeit ab, mit der Begründung, eine solche gefährde die ‚Stabilität‘. Bei ihren Versuchen, die Welt nach den Vorstellungen der…

Palästinenser lehnen Friedensangebote ab, Israel ist schuld

Wenn es darum geht, Israel die alleinige Schuld am Scheitern des Friedensprozesses mit den Palästinensern zuzuschieben, ist manchen Medien keine Argumentation zu absurd. Aktuelles Beispiel dafür ist eine Aussendung der österreichischen Presseagentur APA, von der die meisten Medien hierzulande ihre Nahost-Berichte beziehen. Angesichts der Verurteilung des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert…