Unsere Politiker bekennen sich gern zum Kampf gegen den Antisemitismus – und bereiten trotzdem immer wieder üblen Antisemiten einen freundlichen Empfang.
Der Gerichtshof erfindet einen palästinensischen Staat, den es nicht gibt, und untersucht angebliche Verbrechen, die niemandem sonst je vorgeworfen wurden.
Mehrfach wurde in den letzten Jahren von unabhängigen Forschern nachgewiesen, dass die meisten Medien mit ihrer Sprache dazu beitragen, Israel zu dämonisieren.
Die Internetredaktion von Deutschlandfunk/Deutschlandradio hat eine Schlagzeile geändert, nachdem Mena Watch sie auf deren irreführenden Charakter aufmerksam gemacht hatte. Die Überschrift zu einem Artikel über das versuchte Eindringen von Terroristen nach Israel hatte ursprünglich gelautet: „Vier Palästinenser an der Grenze zum Gazastreifen getötet.“ Jetzt steht dort: „Vier bewaffnete Palästinenser an…
„Während verbündete Demokratien regelmäßig vor den Kopf gestoßen werden, geht man im Auswärtigen Amt allzu oft auf Kuschelkurs gegenüber autoritären und totalitären Staaten. Darunter leidet vor allem das Verhältnis zu Israel, Deutschlands wichtigstem Partner in der krisengeschüttelten Region des Nahen Ostens. Unter Heiko Maas, der laut eigenen Angaben einst wegen…
„Wenn sich linksliberale Sympathisanten der Bewegung für ‚Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen‘ äußern, ist man über die Ahnungslosigkeit verblüfft, die darüber zu herrschen scheint, was deren Ziele und Methoden sind. Seit dem 17. Mai ist man oft mit dieser im BDS-Umfeld häufig anzutreffenden Kombination von Radikalismus, Geschichtsvergessenheit und Ahnungslosigkeit konfrontiert. An diesem…
„Wenn ich mit Jugendlichen in Deutschland diskutiere, wundern sie sich oft über mich. Staunend, ungläubig fragen sie mich, wie das sein kann: Ich, ein deutscher und israelischer Araber, geboren in einem kleinen Ort nahe Tel Aviv, bin in Israel zur Schule gegangen, habe mit staatlichem Stipendium Psychologie in Tel Aviv…
„Bereits im September 2016 wurde die iranische Menschenrechtsaktivistin und Anwältin Nasrin Sotoudeh zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, am 13. Juni 2018 wurde sie verhaftet. Vor gut einem Monat habe sie, wie ihr Mann, Resa Chandan, auf Facebook schreibt, ein iranisches Revolutionsgericht in insgesamt sieben Anklagepunkten – etwa ‚Anstiftung zu Korruption…