Schon seit Jahrzehnten werden auf ägyptischen TV-Kanälen antisemitische Filme und Serien gesendet, in denen häufig Verschwörungstheorien im Mittelpunkt stehen.
Der seit Jahrzehnten als Journalist und Buchautor tätige Abdel Bari Atwan verhöhnt auf seinem YouTube-Kanal die Opfer der jüngst in Israel verübten Terroranschläge.
Die Trägerin des Arik-Brauer-Publizistikpreises Esther Schapira im Talk über Antisemitismus, Antizionismus und Israel mit dem österreichischen Fernseh- und Radiomoderator Peter Huemer.
Die einst hochgeschätzte Middle East Studies Association verkommt zu einem Helfershelfer der BDS-Kampagne, die zum Ziel hat, Israel durch Boykott zu vernichten.
Mena-Watch wurde wegen Verweis auf den palästinensischen Märtyrerkult von Twitter gesperrt – just an jenem Abend, an dem ein Anschlag die Existenz dieses Kults offensichtlich machte.
Die USA haben am Freitag beschlossen, zwar die iranischen Quds-Einheiten weiterhin auf ihrer Terror-Liste zu belassen, nicht aber die iranischen Revolutionsgarden.
Der ehemalige hochrangige Armeeangehörige fiel früher durch antisemitische Verschwörungstheorien auf. Nun prophezeit er Israel, von den Huthis angegriffen zu werden.
Während Mahmud Abbas die beiden letzten Terroranschläge auf Israelis öffentlich verurteilt hat, wiegelt seine Fatah weiter zu Mordanschlägen auf – auch auf Facebook.
Wie nach jedem Gewaltakt, der gegen Israelis verübt wird, herrschte auch nach dem Attentat in Tel Aviv große Freude unter palästinensischen Terrorgruppen.
In einer kurz vor dem Waffenstillstand ausgestrahlten TV-Diskussion wurde ein führender Huthi-Funktionär beschuldigt, Angriffe auf die Bevölkerung zu provozieren.
Terroranschläge stellten Israels Gesellschaft schon immer auf harte Proben. Dennoch erschütterten einige der kürzlich verübten Terrorakte das Land wie selten zuvor.