Von Mike Wagenheim. Der Sicherheitsrat lehnte den Antrag des israelischen UN-Botschafters ab, ein Video zu zeigen, das palästinensische Gewalttaten auf dem Tempelberg dokumentiert.
Von Faygie Holt. Bei einer von verschiedenen Anti-Israel-Organisationen abgehaltenen Demonstration wurde ein Mann angegriffen, der es gewagt hatte, gegen den Protestzug aufzutreten.
Arye Sharuz Shalicar, Autor und Sprecher der israelischen Verteidigungskräfte in Reserve, spricht mit dem Mena-Watch-Chefredakteur Alexander Gruber über seine Jugend in Berlin, die Bedeutung des Ukraine-Kriegs für Israel und die Wiener Atomverhandlungen.
In Berlin kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren israelfeindlichen und antisemitischen Aufmärschen, bei denen kritische Berichterstatter körperlich attackiert wurden.
Die antiisraelische Website Electronic Intifada, sieht in einem britischen TV-Drama eine zionistische Verschwörung, die »Pro-Israel-Rassisten« weiß wasche.
Nach Veröffentlichung einer hetzerischen Predigt fordert die Medienüberwachungsgruppe Palestinian Media Watch Ermittlungen gegen den palästinensischen TV-Sender.
Für die Organisation, die von Israel und den USA als Terrororganisation eingestuft wird, gibt es keine israelischen Bürger, sondern ausschließlich Militärangehörige.
In New York geht die Israelboykott-Bewegung BDS auf die Straße, um ihre Solidarität für die palästinensischen Unruhen auf dem Tempelberg zu demonstrieren.
Von Bassam Tawil. Um die Unruhen auf dem Tempelberg zu schüren, setzte die Hamas gezielt Falschmeldungen auf soziale Medienplattformen und rief zur Gewalt auf.
Von Leo Sucharewicz. Bezeichnete Aleida Assmann einen Rechtsstreit um eine Jerusalemer Immobilie als »Elend der Welt«, fällt ihr nun zum Krieg gegen die Ukraine nichts mehr ein.
Der neue IS-Sprecher erklärte die palästinensischen Terrorgruppen seien Marionetten des Westens, weil sie für ein Heimatland und nicht für den Islam kämpften.