Auf der Demonstration in New York wurde nicht nur zum Terror aufgerufen, sondern gleich auch noch eine Karte mit jüdischen und zionistischen Organisationen ausgeteilt.
Laut einer Verwandten sei die Familie Hamarsheh zwar von der Tat überrascht gewesen, nun aber umso stolzer darauf, einen Märtyrer in ihrer Mitte zu haben.
Der britisch-palästinensischer Journalist äußerte seine Schadenfreude über das Attentat, das vergangene Woche in der israelischen Stadt Hadera verübt wurde.
Die Ereignisse rund um das Dorf Deir Yassin im Jahr 1948 sind noch immer umstritten und werden von den Gegnern Israels bis heute als »Massaker« dargestellt.
Ein Imam, der eng mit dem Obersten Führer der Islamischen Republik Iran verbunden ist, drohte in einer Rede mit Vergeltungsanschlägen auf Tel Aviv und die USA.
Beim dritten großen Terroranschlag innerhalb einer Woche starben nahe Tel Aviv zwei jüdische und ein arabischer Israeli sowie zwei ukrainische Staatsbürger.
Weil Israel dem Untergang geweiht sei, hätten die Juden bereits einen unabhängigen Staat in der Ostukraine errichtet und nun den Krieg begonnen, um die Ukraine zu entvölkern.