In Österreich gibt es gerade Ärger um die linksintellektuelle Monatszeitschrift Tagebuch, die am liebsten mit jenen zusammenarbeitet, die Israel delegitimieren.
Islamischer Gelehrter fabulierte bei Ramadan-Lektion in Al-Aqsa-Moschee von einem islamischen Staat, der zur Vernichtung Israels eigene Waffensysteme produzieren müsse.
In einer beispiellosen Zusammenarbeit von israelischer Polizei, IDF-Truppen und Geheimdienst konnten die Attentäter von Elad am Sonntag verhaftet werden.
Neben Berlin und New York gingen auch in Toronto Anhänger der antisemitischen BDS-Kampagne auf die Straße, um dazu aufzurufen, Israel von der Landkarte zu tilgen.
Der Konflikt mit den Juden sei ein existenzieller Kampf der Zivilisationen, bei dem es nicht um Grenzen gehe, sondern um die Ausrottung des jüdischen Volks.
Noch nie hat sich der russische Präsident für eine seiner Taten oder Wortmeldungen entschuldigt. Nun sah er sich gezwungen, zu den antisemitischen Äußerungen seines Außenministers Stellung zu nehmen.
Aufgrund der Immobilienpreise hat sich der weitgehend unbemerkte Trend entwickelt, dass israelische Staatsbürger Immobilien in palästinensischen Gebieten erwerben.
Im Jahr 1979 führte Irans Revolutionsführer Khomeini den Al-Quads-Tag ein, an dem jährlich am letzten Freitag des Ramadans zur Vernichtung Israels aufgerufen wird.
Die Zahl der tödlichen Angriffe in Israel nimmt kein Ende. Gestern Abend, am israelischen Unabhängigkeitstag, wurden in Elad mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt.
Ein hochrangiger Funktionär des Palästinensischen Islamischen Jihad beruft sich auf Allah und den Koran, wenn er die Palästinenser aufhetzt, alle Juden zu töten.
Als Reaktion auf Israels Kritik an den Äußerungen des russischen Außenministers, »Juden seien selbst die größten Antisemiten«, legte Moskau noch einmal nach.
In einer Brandrede bezichtigte der Hamas-Führer Israel, einen regionalen »Religionskrieg« auslösen zu wollen, der den gesamten Planeten ins Verderben stürzen würde.
Iranische Funktionäre, Kleriker und Medien leugnen den Holocaust und bezeichnen die Juden als »hinterhältige, betrügerische und schändliche Kreaturen«.
Die irakische Al-Nujaba-Bewegung warnt den jüdischen Staat vor zukünftigen Kriegen, bei denen Israel es mit der geeinten Front des »Widerstands« zu tun bekäme.