Im Mena-Talk spricht die türkische Influencerin Türkü Avci mit Jasmin Arémi über Antisemitismus in der Türkei, die Ambivalenz der türkisch-israelischen Beziehungen.
Die Hamas veröffentlichte Ende Dezember ein Dokument, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 als historischer Akt des »Widerstands« verklärt wird. Berichtet wird darüber nicht.
Von Neli Shoifer. Ausgerechnet in Meißen, das als AfD-Hochburg gilt, fand ein Seminar zu Antisemitismus, Zionismus und den politischen Beziehungen zwischen Kurden und Juden statt.
In einer Rede bediente Delcy Rodríguez die Verschwörungstheorie, die Inhaftierung von Präsident Maduro sei eine zionistisch geprägte US-Operation gewesen.
Die fast zwei Jahre lange Gefangenschaft von Elkana Bohbot war geprägt von körperlicher Misshandlung, psychischer Qual und Angst um das Schicksal seiner Familie.
Von Mike Wagenheim. Eine aktuelle Untersuchung gibt Aufschluss darüber, wie wenig in europäischen Schulbüchern auf den zeitgenössischen Antisemitismus eingegangen wird.
Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.
Die Journalistin und Autorin Esther Schapira spricht über den globalen Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 und die wachsende Unsicherheit jüdischen Lebens weltweit.
Antisemitismus darf kein Randthema bleiben, das nur etwa in Talkshows oder Feuilletons behandelt wird. Seine Bekämpfung muss die gesellschaftliche Mitte erreichen.
Im Interview spricht Nora Bussigny über die Unterwanderung von Universitäten, Frauenvereinen, Parteien und Wikipedia durch terroristische Netzwerke in Frankreich.
Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.