Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.
Von David Bedein. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat trotz wiederholter Zusagen gegenüber europäischen Gebern ihr Hass und Hetze lehrendes Bildungssystem nicht reformiert.
Ähnlich wie bei Sarah Halimi wurde der Mord an René Hadjadj trotz antisemitischer Vorgeschichte nicht als Hassverbrechen eingestuft, weil der Täter psychische Probleme hatte.
Im Interview sprechen Regula Stämpfli und Isabel Rohner, deren Podcast 2025 als bestes Medium für feministischen Journalismus ausgezeichnet wurde, über ihre Arbeit.
Die deutsche Journalistin Sarah Maria Sander dekonstruiert das für Unkundige leicht zu übersehende Framing in der Berichterstattung über den Nahen Osten.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sonja Bohl-Dencker, wie der Verlust ihrer am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordeten Tochter Carolin ihr Leben prägt.
Von David Isaac. Eine israelische NGO hat herausgefunden, dass Familien von Terroristen, die außerhalb der PA-Gebiete leben, ihre Zahlungen aus dem Märtyrerfonds in voller Höhe erhalten haben.
Im Jahr 2026 scheint man alles über Juden und Israel sagen zu können, was man denkt, und ist noch stolz darauf, endlich die vermeintliche »Wahrheit« auszusprechen.
Von Danny Zaken. Trotz internationaler Zusicherungen verherrlichen die PA-Schulbücher weiterhin Gewalt, leugnen Israels Existenz und unterscheiden sich kaum von der Hamas-Ideologie.
Während der Lehrplan die Gleichstellung der Geschlechter beschwört, Rassismus verurteilt und Toleranz fördert, werden diese Werte höchst selektiv angewendet.
Von Joshua Marks. Die Abkehr von seiner zuletzt praktizierten Politik ist eine Folge der saudischen Annäherung an islamistisch orientierte Staaten wie Katar und die Türkei.
Bei der Präsentation seines neuen Buches »Der andere Krieg« stellte der wissenschaftliche Leiter von Mena-Watch, Florian Markl, seine zentrale These vor.