Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.
Die Journalistin und Autorin Esther Schapira spricht über den globalen Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 und die wachsende Unsicherheit jüdischen Lebens weltweit.
Antisemitismus darf kein Randthema bleiben, das nur etwa in Talkshows oder Feuilletons behandelt wird. Seine Bekämpfung muss die gesellschaftliche Mitte erreichen.
Im Interview spricht Nora Bussigny über die Unterwanderung von Universitäten, Frauenvereinen, Parteien und Wikipedia durch terroristische Netzwerke in Frankreich.
Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.
Im Interview mit Jasmin Arémi spricht der Stephan Trüby von der Universität Stuttgart über das Klima an deutschen Hochschulen seit dem 7. Oktober 2023.
Das Berliner Landgericht stufte die Parole »From the river to the sea« als Hamas-Kennzeichen und als Ausdruck der Unterstützung einer Terrororganisation ein.
Im Interview mit Jenny V. Möhlmann spricht eine Richterin über das Urteil des Oberverwaltungsgerichts NRW zum Bestreiten des israelischen Existenzrechts.
Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Evelyn Deller vom Jüdischen Studierendenverband Nordrhein-Westfalen von ihren Erfahrungen mit Antisemitismus im Alltag
In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.
Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.
Den antisemitischen Vorwurf, Juden würden Drogen unters Volk bringen, um damit die Gesellschaft zu »vergiften« und zu »zersetzen«, erhoben schon die Nazis.