Im MENA-Talk spricht Maral Salmassi über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person.
Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.
Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.
Der irische Fußballverband hat keine Probleme, gegen die Diktaturen dieser Welt anzutreten, den jüdischen Staat aber würde er am liebsten ausschließen lassen.
In Kanada machen pro-palästinensische Aktivisten gegen jüdische Sommerlager mobil, denen sie kulturelle Aneignung und Delegitimierung von Israelkritik vorwerfen.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.
Von Thorsten Fleck. Eine bisher wenig beachtete Studie der deutsch-israelischen Schulbuchkommission zeigt, warum Integrationskurse kaum zum Abbau von Antisemitismus beitragen.
Omar Shakir trat von der bekannt antiisraelischen NGO zurück, nachdem sie die Überarbeitung eines Berichts zum palästinensischen »Rückkehrrecht« gefordert hatte.
Eine Figur mit Davidstern symbolisch zu verurteilen und rituell zu verbrennen, ist weder politische Kritik noch humoristische Karnevalstradition, sondern blanker Antisemitismus.
Von Aaron Bandler. Berichten zufolge zahlen auch Staaten Geld dafür, Wikipedia-Einträge zu beeinflussen, was aufgrund der Verbreitung der Online-Enzyklopädie zum Problem wird.
Die FR behauptete, Rewe habe nach ihrem Bericht israelischen Wein aus dem Sortiment genommen. Tatsächlich hat der Konzern nur die Länderkennzeichnung angepasst.