Von Nirit Cordes. Bis die Bedrohung durch das iranische Regime von Europa überhaupt erahnt wird, muss wohl erst eine ballistische Rakete auf dem Kontinent einschlagen.
Von David Isaac. Der Verfassungsentwurf der Palästinensischen Autonomiebehörde verankert die Scharia, das sogenannte Rückkehrrecht und die Auszahlung von Terrorrenten.
Während der klassische, rechtsextreme Judenhass auf konstantem Niveau bleibt, nimmt der israelbezogene Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 massiv zu.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Petra Hemming, Vorsitzende des Vereins Ganey-Tikva über die Solidaritätspartnerschaft mit dem am 7. Oktober 2023 schwer getroffenen Kibbuz Nir Oz.
Von Jenny V. Möhlmann. Mirna Funks dritter Roman hält, was der Titel verspricht. Balagan, Chaos. Innen und außen. Früher und heute. Im Anderen und im Selbst. Politisch und familiär.
Im MENA-Talk spricht Maral Salmassi über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person.
Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.
Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.
Der irische Fußballverband hat keine Probleme, gegen die Diktaturen dieser Welt anzutreten, den jüdischen Staat aber würde er am liebsten ausschließen lassen.
In Kanada machen pro-palästinensische Aktivisten gegen jüdische Sommerlager mobil, denen sie kulturelle Aneignung und Delegitimierung von Israelkritik vorwerfen.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.