Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich wie gebannt auf den Gazastreifen, während weitaus größere humanitäre Katastrophen, ob in Afrika oder im Iran, verdrängt werden.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Andreas Stahl die an Universitäten weit verbreitete Haltung gegenüber Israel und warum sie dort so stark geworden ist.
Im Mena-Talk mit Alexander Gruber spricht Hasnain Kazim über sein neues Buch Der Islam und ich und seine Forderung nach mehr Mut zu Kritik und offener Debatte.
Die propalästinensische Bewegung wirbt mit Dekolonisierungs-Rhetorik bei Schwarzen um Unterstützung, verschweigt aber den Rassismus in den eigenen Reihen.
Das »Bündnis gegen Rechts Wiesbaden« sprach mit Ismail Küpeli über den türkischen Rechtsextremismus, der in Deutschland über Jahrzehnte hinweg kaum Beachtung fand.
Während die Haaretz-Journalistin dem jüdischen Staates die Schuld am Antisemitismus gibt, sind Israels Reaktionen auf Terror für sie nur sadistische Racheakte.
Im Londoner Stadtteil Golders Green wurden vier vor einer Synagoge geparkte Krankenwagen der jüdischen Organisation Hatzola Northwest zum Ziel eines Brandanschlags.
Von Abraham Cooper und Daniel Schuster. Wie die Niederlande erneut beweisen, kann man Judenhass nicht bekämpfen, wenn man zugleich Antisemitismus und Israelhass befeuert.