Masih Alinejad bezeichnte die iranischen Juden als „erste Opfer der Islamischen Republik“, die ihre Kritik aus Angst vor Vergeltung nicht offen aussprechen könnten.
In einigen Spielarten antirassistischer Theorie werden Juden, wenn sie nicht dezidiert antizionistisch sind, die Attribute „weiß“ und „privilegiert“ attestiert, womit sie zu Unterdrückern erklärt werden.
Bei Ben & Jerry’s Ankündigung, kein Eis mehr in der Westbank verkaufen zu wollen, handelt es sich um einen BDS-initiierten Boykott, der von langer Hand geplant wurde.
Die Autorin Mirna Funk erzählt, warum sie sich während des Gazakriegs 2014 in Tel Aviv sicherer fühlte als während der Auseinandersetzungen 2021 in Deutschland.
Israel und jüdische Organisationen in den USA wiesen darauf hin, wie wichtig es in Zeiten steigenden Antisemitismus‘ ist, diesen klar als Terrorursache zu benennen.
Laut Nasr Fahajan wird Allah keine völlige Vernichtung anstreben, sondern einigen Juden die Flucht erlauben, wenn Israel zerstört und Palästina befreit werde.
Nicholas Potter interviewte für Belltower den Koautoren von „Die Israel-Boykottbewegung: Alter Hass in neuem Gewand“, Alex Feuerherdt, über die BDS-Bewegung.
Auf der nächsten UN-Generalversammlung wird der 20. Jahrestag der „Durban-Erklärung“ gefeiert, die seinerzeit auf einem Hasstribunal gegen Israel verabschiedet wurde.
Was bedeutet die Terrorherrschaft der Hamas für die Funktionsweise der UNRWA? Stefan Frank sprach darüber mit dem Direktor des Bedein Center für Nahostpolitik-Forschung.
Nachdem Sarsour heftige Kritik für ihre Weiterleitung eines antismietischen Tweets einstecken musste, reagierte sie beleidigt und inszenierte sich als Opfer.
Ahmad Jibril war Chef der Volksfront zur Befreiung Palästinas – Generalkommando, die für zahlreiche Anschläge mit Dutzenden Toten in Israel verantwortlich ist.
Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.