Bislang waren nicht eindeutig zuordenbare antisemitische Delikte automatisch dem Rechtsextremismus zugerechnet worden. Das will die Innenministerkonferenz nun ändern.
Solange die islamische Welt sich nicht selbstkritisch mit ihren hausgemachten Problemen auseinandersetzen möchte, wird sie weiter den „verschwörerischen Juden“ als Feindbild brauchen.
Die Statistik ordnet 90{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der antisemitischen Straftaten Rechtsextremen zu, was der Erfahrung der Opfer widerspricht und falscher Kategorisierung geschuldet ist.
Von Sean Savage. Zwölf jüdische Abgeordnete der Demokraten kritisieren Omar für Äußerungen, in denen sie Israel und die USA mit der Hamas und den Taliban gleichsetzte.
Auf einer Kundgebung zu Ehren der „Märtyrer“ sagte Fathi Hammad, das einzige, das die Hamas für die „verräterischen Juden“ und die Zionisten habe, sei das Schwert.
Eine Journalistin, die 2010 das Warschauer Ghetto geschändet hatte, durfte für eine britische Lehrergewerkschaft ein Seminar über Antisemitismus halten.
Trotzdem investiert die Europäische Union Millionen in die Finanzierung des Bildungssystems der Palästinensischen Autonomiebehörde, ohne Reformen zu fordern.
Die NYT veröffentlichte Ende Mai ein Cover voller Ungereimtheiten, auf dem die während des Konflikts zwischen Israel und der Hamas getöteten Kinder abgebildet waren.
Von Shahar Klaiman. Yahya Sinwar erklärte, der Hamas sei es gelungen, den zionistischen, talmudischen und biblischen Plan zu vereiteln, die al-Aqsa-Moschee zu zerstören.
Das israelfeindliche Model Bell Hadid postete das Bild eines Fußballteams aus Palästina, ohne zu realisieren, dass es sich dabei um Maccabi Tel Aviv handelte.
Die „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ widmet sich eher der Frage, was alles nicht antisemtisch sei und nimmt sogar antiisraelische Boykotte in Schutz.
Von Markus Wagner. Wer bei der Präsidentschaftswahl auf einen „moderaten“ Präsidenten und eine Verbesserung der Menschenrechtslage hofft, verkennt das Wesen iranischer Staatlichkeit.
Etwa die SPD, die fordert, Deutschland solle ein Mitsprachrecht in Israels Politik haben? Und welche ist eigentlich die Partei, die Antisemitismus am stärksten bekämpft.
Im Zuge der im Abraham-Abkommen beschlossenen Normalisierung der Beziehungen mit Israel bauen beide Länder ihre kulturellen Beziehungen immer weiter aus.