Nachdem Sarsour heftige Kritik für ihre Weiterleitung eines antismietischen Tweets einstecken musste, reagierte sie beleidigt und inszenierte sich als Opfer.
Ahmad Jibril war Chef der Volksfront zur Befreiung Palästinas – Generalkommando, die für zahlreiche Anschläge mit Dutzenden Toten in Israel verantwortlich ist.
Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.
Von Neta Bar. Weil der israelische Geheimdienst den Iran infiltriert habe, kümmere sich das Land nicht um die Belange der Öffentlichkeit, sondern verfolge das Reformlager.
Im Streit um den Boykott israelischer Fluggäste macht Deutschland mal wieder, was es am besten kann: schöne Worte formulieren, die keinerlei Konsequenzen haben.
TV-Kommentatorin bezeichnete die Teilnahme israelischer Sportlerinnen an internationalen Bewerben als „Weißwaschung“ des „Völkermords an den Palästinensern“.
Als Leiter einer der wichtigsten religiösen Stiftungen des Iran gab Raisi eine 50-teilige Verfilmung der antisemitischen „Protokolle der Weisen von Zion“ heraus.
Auf die Kritik jüdischer Demokraten angesprochen, antwortete Omar, diese seien in der Vergangenheit „keine Partner bei der Suche nach Gerechtigkeit“ gewesen.
Das Islamische Zentrum Hamburg gilt als eines der wichtigstes Propagandazentren des Iran in Europa. Die Stadt Hamburg will trotzdem am Staatsvertrag festhalten.
Die Hisbollah hat nicht nur Verbindungen zur organisierten Kriminalität, sondern ist auch in Vereine eingebunden, die Staatsverträge unterzeichnet haben.
Von Theodor Much. Behauptung 6: „Muslime und Juden haben bis zum Beginn der zionistischen Invasion Palästinas in allen arabischen Staaten friedlich und freundschaftlich miteinander gelebt“