Mit „Antiimperialistischer Koordination“, „Dar Al Janub“, oder „Steirischer Friedensplattform“ stellt Österreich eine der Hochburgen des linken Antisemitismus dar.
Bei einem Empfang für Aktivisten der islamistischen Partei „Saadet“ ließ sich Botschafter Ozan Ceyhun ein Buch des Antisemiten Necmettin Erbakan schenken.
In Berlin wurde ein Mann auf offener Straße attackiert und lebensgefährlich verletzt. Er soll sich geweigert haben, eine israelfeindliche Parole zu rufen.
Statt der vorgesehenen Kürzungen nahm das Europaparlament sogar eine Entschließung an, in der die Notwendigkeit einer Aufstockung der Mittel unterstrichen wird.
Israel wird immer wieder vorgeworfen, die Palästinenser beim Wasser gefährlich knapp zu halten, sich selbst aber hemmungslos zu bedienen. Doch das ist ein Mythos.
Von Faygie Holt. Auf einer Konferenz im schwedischen Malmö wurden aktuelle Formen des Antisemitismus – wie der Israelhass – und Wege zu deren Bekämpfung diskutiert.
Der Syrer, der im Sommer 2020 die Grazer Synagoge und den Präsidenten der jüdischen Gemeinde angriffen hatte, wurde am Donnerstag zu drei Jahren Haft verurteilt.
Linda Thomas-Greenfield bemängelt die monatliche „Kritik an Israel“ bei der Sicherheitsratssitzung zum Nahen Osten, die andere Konflikte in den Hintergrund treten lässt.
Nach einem Interview nannte der Autor Tuvia Tenenbom den Haaretz-Redakteur Gideon Levy einmal den „seltsamsten sich selbst hassenden Juden, den man finden kann.“
Im Oktober wurde auf von Ibtikar Media ein Zeichentrickfilm für Kinder gezeigt, der eine Geschichte aus dem Koran darstellt, in der Juden in Affen verwandelt werden.
In einer beispiellosen Drohung, kündigte Mohsen Rezaei Konsequenzen für die iranischen Juden an, sollte Israel „einen Fehler“ gegenüber der Islamischen Republik begehen.