Ebrahim Raisi beschuldigte Israel in seiner UNO-Rede des „Staatsterrorismus“ und des „Abschlachtens“ Unschuldiger im Gazastreifen und im Westjordanland.
Es bewerfen sich also wieder einmal rechts und öffentlichrechts, links und ganzlinks, Israelfreunde und Palästinenserfreunde gegenseitig mit Verbalinjurien.
Seltsamerweise ist in der Kritik an El-Hassans Teilnahme am Al-Quds-Marsch das Verhältnis der deutschen Politik zu den Teheraner Initiatoren dieser antisemitischen Demonstration kein Thema.
Ein offener Brief verteidigt die wegen Antisemitismus in die Kritik Geratene nun und sieht eine rassistische Kampagne am Werk. Die Unterzeichner machen es sich damit viel zu einfach.
Bei einem Treffen mit Olympia- und Paralympics-Teilnehmern bekräftigte Khamenei einmal mehr die iranische Politik des Nichtantretens gegen israelische Sportler.
Uwe Schneidewind behauptet die Auszeichnung des „Palästinensischen Freundschaftsvereins Wuppertal“ sei einstimmig erfolgt, die jüdische Gemeinde widerspricht.
Laut Hinweisen eines ausländischen Geheimdienstes soll ein junger Syrer in Internet-Chats über Anschlagpläne auf die Hagener Synagoge gesprochen haben.
Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi sagt, dass sich die von Khomeini herstammende Vernichtungsstrategie gegenüber dem „zionistischen Gebilde“ nicht geändert habe.
Fethi Nourine wurde vom Internationalen Judoverband bestraft, weil er sich in Tokio zurückgezogen hatte, um nicht gegen den Israeli Tohar Butbul antreten zu müssen.
Da er in seiner Ansprache nicht auf Afghanistan eingeht, ist unklar, ob es sich bei der Botschaft des totgesagten Al-Qaida-Chefs Ayman al-Zawahiri um ein aktuelles Video handelt.