Laut der Staatsanwaltschaft Kiel sei die Aussage: „Das Volk der Juden“ habe von den Nazis „das Böse gelernt – und umgesetzt“ keine antisemitische Hetze, sondern zulässige Israelkritik.
In Bezug auf die UNRWA kehrt die Biden-Regiering zur Politik von US-Präsident zurück – obwohl sich das UN-Palästinenser-Hilfswerk keineswegs zum Besseren verändert hat.
Zuvor hatten (pro-)palästinensische Gruppen und BDS-Aktivisten den Boykott Israels gefordert und die amtierende „Miss South Africa“ zu mobben versucht.
Um Geld für das Palästinenserhilfswerk UNRWA zu sammeln, haben Jordanien und Schweden für den 16.11.2021 zu einer internationalen Ministerkonferenz in Brüssel geladen.
Aktivisten der antisemitischen Israelboykott-Bewegung versuchten wochenlang, Lalela Mswane dazu zu bringen, nicht an der „Miss Universe“-Wahl in Eilat teilzunehmen.
Unter den Demonstranten gegen die israelische Botschafterin waren auch Sympathisanten der Kata’ib Hisbollah, die für den Anschlag auf Iraks Premier verantwortlich ist.
Revolutionsgardengeneral Hajizadeh sagte, die Bemühungen gegen Irans Raketenprogramm seien ein Beweis, wie sehr die Macht des Iran dem Westen „ein Dorn im Auge ist“.
Sollte sich die Konfrontation mit dem Iran verschärfen, könnten die professionell organisierten Strukturen der libanesischen Terrorgruppe aktiviert werden, sagt Peter Neumann.
Ein antisemitischer Mob vertrieb am 9. November die israelische Botschafterin in Großbritannien, Tzipi Hotovely, gewaltsam aus der London School of Economics.
Von Karmel Melamed. Für die Teilnehmer hatte die Konferenz zwar Konsequenzen, aber sie war auch ein erster Schritt für die Iraker, den Frieden mit Israel zu diskutieren.
Nemi El-Hassan glaubt, dass der Entschluss des WDR, sie nicht moderieren zu lassen, ein Kotau vor einer Kampagne von rechten Youtubern und der Bild-Zeitung ist.
Von Dimitrij Shapiro. Fadah Jassem wird u.a. dafür kritisiert, dass sie den antisemitischen Führer der Nation of Islam, Louis Farrakhan, unterstützt hat.