Linda Thomas-Greenfield bemängelt die monatliche „Kritik an Israel“ bei der Sicherheitsratssitzung zum Nahen Osten, die andere Konflikte in den Hintergrund treten lässt.
Nach einem Interview nannte der Autor Tuvia Tenenbom den Haaretz-Redakteur Gideon Levy einmal den „seltsamsten sich selbst hassenden Juden, den man finden kann.“
Im Oktober wurde auf von Ibtikar Media ein Zeichentrickfilm für Kinder gezeigt, der eine Geschichte aus dem Koran darstellt, in der Juden in Affen verwandelt werden.
In einer beispiellosen Drohung, kündigte Mohsen Rezaei Konsequenzen für die iranischen Juden an, sollte Israel „einen Fehler“ gegenüber der Islamischen Republik begehen.
Nach dem WDR-Eklat um Nemi El-Hassan sieht sich nun das ZDF der Kritik ausgesetzt, mit einer Aktivistin zusammenzuarbeiten, die durch Antisemitismus aufgefallen ist.
Laut einer Studie haben sich saudi-arabische Schulbücher im Jahr 2021 deutlich verbessert, was die die Thematisierung von Gewalt im Namen des Islam angeht.
Auf einer kürzlich stattgefundenen Konferenz hat die Hamas ein 20-Punkte-Programm veröffentlicht, in dem sie ihre Zukunftspläne für den Untergang Israels darlegt.
Von Talya Goldstein. Die Kooperation von Parteistiftungen und NGOs mit Terrororganisationen gefährdet nicht nur Israels Sicherheit, sondern auch jüdisches Leben weltweit.
Fatah-Zentralkomitee-Mitglied Abbas Zaki erklärte, Israelis seien „Hurensöhne“, „Mörder“ und „Agenten der Instabilität“, während die Palästinenser „Boten des Friedens“ seien.
Im Berliner Olympiastadion, das einst die Nazis bauen ließen, kommt es bei einem Europapokalspiel eines israelischen Teams zu antisemitischen Angriffen.
Auch wenn der US-Kongress seine Gelder für die UNRWA an die Bedingung geknüpft hat, Antisemitismus zu bekämpfen, gibt es keinen Sinneswandel bei der UN-Organisation.