Sollte sich die Konfrontation mit dem Iran verschärfen, könnten die professionell organisierten Strukturen der libanesischen Terrorgruppe aktiviert werden, sagt Peter Neumann.
Ein antisemitischer Mob vertrieb am 9. November die israelische Botschafterin in Großbritannien, Tzipi Hotovely, gewaltsam aus der London School of Economics.
Von Karmel Melamed. Für die Teilnehmer hatte die Konferenz zwar Konsequenzen, aber sie war auch ein erster Schritt für die Iraker, den Frieden mit Israel zu diskutieren.
Nemi El-Hassan glaubt, dass der Entschluss des WDR, sie nicht moderieren zu lassen, ein Kotau vor einer Kampagne von rechten Youtubern und der Bild-Zeitung ist.
Von Dimitrij Shapiro. Fadah Jassem wird u.a. dafür kritisiert, dass sie den antisemitischen Führer der Nation of Islam, Louis Farrakhan, unterstützt hat.
Mit „Antiimperialistischer Koordination“, „Dar Al Janub“, oder „Steirischer Friedensplattform“ stellt Österreich eine der Hochburgen des linken Antisemitismus dar.
Bei einem Empfang für Aktivisten der islamistischen Partei „Saadet“ ließ sich Botschafter Ozan Ceyhun ein Buch des Antisemiten Necmettin Erbakan schenken.
In Berlin wurde ein Mann auf offener Straße attackiert und lebensgefährlich verletzt. Er soll sich geweigert haben, eine israelfeindliche Parole zu rufen.
Statt der vorgesehenen Kürzungen nahm das Europaparlament sogar eine Entschließung an, in der die Notwendigkeit einer Aufstockung der Mittel unterstrichen wird.
Israel wird immer wieder vorgeworfen, die Palästinenser beim Wasser gefährlich knapp zu halten, sich selbst aber hemmungslos zu bedienen. Doch das ist ein Mythos.
Von Faygie Holt. Auf einer Konferenz im schwedischen Malmö wurden aktuelle Formen des Antisemitismus – wie der Israelhass – und Wege zu deren Bekämpfung diskutiert.
Der Syrer, der im Sommer 2020 die Grazer Synagoge und den Präsidenten der jüdischen Gemeinde angriffen hatte, wurde am Donnerstag zu drei Jahren Haft verurteilt.