Als vorbeugende Maßnahme gegen extremistische Handlungen hat Kenia überraschend beschlossen, die Muslimbruderschaft auf seinem Staatsgebiet zu verbieten.
Von Lyn Julius. 100 Jahre lang führte die jüdische Gemeinde im Nordosten Persiens ein Doppelleben. Der Kurzfilm Mashhad beschäftigt sich mit dieser außergewöhnlichen Geschichte.
Vor allem ihre im Trump-Plan vorgesehene Entwaffnung und die Freilassung der israelischen Geiseln stoßen bei den Verhandlungen in Ägypten auf Ablehnung.
Die Straße 232 veranschaulicht die Blutspur des Hamas-Pogroms: Schutzräume an Bushaltestellen wurden zu Todesfallen, künden aber genauso vom Überleben.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Alexander Carstiuc die bis zu Morddrohungen gehenden Angriffe dar, denen das Bajszel in Berlin immer wieder ausgesetzt ist.
Elio Adler kritisiert, dass oftmals Randmeinungen als repräsentative jüdische Stimmen ausgegeben werden, weil sie dem israelkritischen Mainstream entsprechen.
Seit seiner Gründung hat das iransiche Regime die Religion nicht als Quelle moralischer Führung, sondern als Waffe der Kontrolle und Täuschung eingesetzt.
Durch die Kontrolle über die Einfuhrwege für Hilfslieferungen profitieren die Huthi finanziell und festigen ihre Macht über die Bevölkerung im Norden des Jemens.
Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt der Antisemitismusbeauftragte des Landes Brandenburg Andreas Büttner über den in zunehmenden Judenhass in Deutschland.
Die von einem Verwandten der ermordeten Geisel Shiri Bibas eingereichte Anzeige klagt den Iran der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und des Genozids an.
Im Mena-Talk spricht Michaela Dudley über die historische Allianz zwischen Schwarzen und Juden in den USA und über die blinden Flecken der deutschen Linken.