Rund um den zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 wollte die Terrorgruppe Angriffe auf jüdische und (pro-)israelische Ziele in Berlin und Wien durchführen.
Als am Freitagabend in Israel Rosch ha-Schana begann, fehlte etwas, das in den vergangenen Jahren fast selbstverständlich zum jüdischen Feiertagskalender gehört hatte.
Dafna Gerstner hat den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri überlebt. Im Gespräch erzählt sie, was sie mit ihrem Buch »Sie kamen, um uns zu töten« erreichen möchte.
Von Negar Jokar. Im Iran werden zunehmend weibliche politische Gefangene zur Zielscheibe einer neuen Repressionswelle und sind unmittelbar von Hinrichtung bedroht.
Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur moralischen Instanz.
Der türkische Justizminister erklärt, gegen 162 Verdächtige, neun Vereine und dreizehn Unternehmen werde ermittelt, um »Kinder, die Institution der Familie und die öffentliche Ordnung« zu schützen. Die türkischen Behörden gingen in der Nacht von Samstag auf Sonntag hart gegen mehrere LGBTQ-Gruppen und Einzelpersonen vor. Dabei nahmen sie Dutzende Mitglieder fest, drangen in Vereinsbüros ein und führten Razzien in beliebten Treffpunkten…
Stolz präsentieren die Huthi erbeutete amerikanische Waffen und Militärfahrzeuge. Die Eroberung Mokkas ist derweil ein Worst-Case-Szenario für Saudi-Arabien.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Nelly Eliasberg über Antisemitismus von rechts und links und warum der Schutz jüdischen Lebens mehr verlangt als wohlfeile Bekenntnisse.
Der Anstieg der Social-Media-Nutzung im Irak geht mit einer Steigerung der sexuellen Belästigung und geschlechtsspezifischen Erpressung im Internet einher.
Während die Regierung aktuell nicht in der Lage ist, die Verschleierungspflicht rigoros durchzusetzen, ist der Hidschab doch die letzte Bastion des Regimes.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sascha Adamek, wie islamistische Akteure Parteien und staatliche Institutionen beeinflussen und nach ihrer Agenda verändern.
Während sich die offizielle Politik des Iran auf die Hidschab-Pflicht nicht geändert hat, ist die Regierung aktuell nicht in der Lage, diese auch durchzusetzen.
Wie die Auflösung ihres Wirtschaftsimperiums den schiitischen Milizen im Irak Legitimität verschafft und Ministerien zu Orten des Kampfs um die Beute macht.