Die Maßnahmen im Iran hätten die Sicherheit Europas gestärkt, erklärte Israels Außenminister gegenüber mit seiner österreichischen Amtskollegin Meinl-Reisinger.
Die beiden Staaten unterhalten enge Beziehungen, wobei vor allem die Drohnenlieferungen an Russland Teheran schwere Sanktionen durch den Westen eingebracht haben.
Von Mike Wagenheim. Die Terrorgruppe Hamas setzt weiterhin Zivilisten als menschliche Schutzschilde ein und lehnt einen Waffenstillstand ab, erklärte US-UNO-Gesandte Dorothy Shea.
Durch den Sieg von Zohran Mamdani bei der Vorwahl zur New Yorker Bürgermeisterwahl fühlt sich die anti-israelische Fraktion der US-Demokraten wieder im Aufwind.
Von Itay Ilnai. Sorgfältige Planung und eine meisterhafte Kampagne mit Unterstützung der USA täuschten Teheran und ließen das iranische Regime glauben, sicher zu sein.
Für seine demütigende Niederlage gegen Israel rächt sich das iranische Regime an Oppositionellen, Mitgliedern der jüdischen Gemeinde und afghanischen Flüchtlingen.
Mehrere wichtige iranische Atomanlagen seien zerstört worden und müssten über Jahre hinweg wieder aufgebaut werden, heißt es in einem Bericht des US-Geheimdienstes.
Der Exil-Iraner und Vertreter der Kurdisch-Demokratischen Partei-Iran, Mohammad Abdullahpour, im Video-Interview über den Krieg im Iran und seine Auswirkungen.
Auch im aktuellen Krieg schien es für viele Medien einfacher und beliebter zu sein, die üblichen Floskeln zu bemühen, als ein realistisches Bild der Lage zeichnen.
Von Rami Chris Robbins. Der Iran bezieht einen Großteil seines Waffenarsenals aus China. Die Beweise für Pekings umfassende militärische Rolle sind unbestreitbar.
Der Oberste Führer des Iran verkündet nach dem zwölftägigen Konflikt den angeblichen Triumph Teherans und schwört Vergeltung für jede künftige Aggression.
Für die Iraner bedeutet der Waffenstillstand nicht nur ein Kriegsende. Das Regime intensiviert nun die Repression gegen reale oder vermeintliche »innere Feinde«.