Österreich tritt für Syrien-Tribunal ein

Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg (BMEIA/CC BY 2.0)

„Seit fast einem Jahrzehnt wüten in Syrien und im Irak bewaffnete Konflikte mit Hunderttausenden von Opfern und Vertriebenen. Der so genannte ‚Islamische Staat‘ ist vor Ort besiegt worden. Aber wir schulden es den Opfern ihrer Verbrechen, dafür zu sorgen, dass Gerechtigkeit herrscht.

Österreich tritt daher weiterhin nachdrücklich dafür ein, den Fall Syrien an den Internationalen Strafgerichtshof zu verweisen.

Darüber hinaus sind wir der Ansicht, dass ein Sonderstrafgericht in der Region eingerichtet werden soll, um sicherzustellen, dass diejenigen, die schwerste Verbrechen begangen haben, zur Verantwortung gezogen werden.“ (Aus der Rede von Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen.)

Wenn die UNO einen Hamas-Kommandeur ehrt

Obwohl immer neue Fälle von Mitarbeitern mit Verbindungen zu Terrorgruppen auftauchen, tut die UNO jeden neuen Fall als eine Art überraschenden Betriebsunfall ab.

Bleiben Sie informiert!
Mit unserem wöchentlichen Newsletter erhalten. Sie alle aktuellen Analysen und Kommentare unserer Experten und Autoren.

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung.
Spenden Sie jetzt mit Bank oder Kreditkarte
oder direkt über Ihren PayPal Account.