Unterschätzte Gefahr: Irans Raketenprogramm
Von Majid Rafizadeh. Während die internationale Öffentlichkeit nur das iranische Atomprogramm im Blick hat, baut das Regime mit Hochdruck sein Raketenarsenal aus.
»Das Verbot von Muslim Interaktiv setzt ein klares Signal«
Im MENA‑Talk spricht Jasmin Arémi mit dem Islamtheologen Mouhanad Khorchide über das kürzlich verhängte Verbot der islamistischen Gruppierung Muslim Interaktiv.
Alltag im Iran: Hoffen, dass nichts Unvorhergesehenes passiert
Im Iran werden banale Kleinigkeiten rasch zu existenziellen Bedrohungen, schon ein kleiner Stromausfall kann Unvorhergesehenes bedeuten.
Lizenzentzug: Nur wenige NGOs im Gazastreifen betroffen
Nur wenige der über hundert im Gazastreifen tätigen NGOs weigern sich, ihre Mitarbeiter einer Sicherheitsüberprüfung zu entziehen.
Proteste im Iran: Erste Zwischenbilanz
Von Kazem Moussavi. Was lässt sich aktuell über das Ausmaß der Proteste und die Repressionsmaßnahmen des iranischen Regimes sagen?
Dank zum Jahreswechsel
Wir wollen den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, Ihnen für die Unterstützung unserer Arbeit zu danken.
Entwaffnung der Hisbollah im Jahr 2026?
Nach wie vor weigert sich die Hisbollah, ihre Waffen abzugeben. Doch im heurigen Jahr wird eine Entscheidung fallen müssen.
Wie geht es weiter in den Beziehungen Israels zu den USA?
Unter US-Republikanern prallen vermehrt entgegengesetzte Positionen zur Unterstützung der USA für Israel aufeinander.
Proteste im Iran: Wirtschaftskrise als Symptom eines ideologischen Systems
Die aktuellen Demonstrationen im Iran sind Ausdruck der tiefgehenden Krise innerhalb der Islamischen Republik.
Petition fordert Anerkennung des Hamas-Massakers als Völkermord
Eine im Internet veröffentlichte Petition ruft den Deutschen Bundestag dazu auf, den Hamas-Überfall vom 7. Oktober 2023 als Völkermord anzuerkennen.
Organisator des Nova-Festivals berichtet über seine Hamas-Gefangenschaft
Die fast zwei Jahre lange Gefangenschaft von Elkana Bohbot war geprägt von körperlicher Misshandlung, psychischer Qual und Angst um das Schicksal seiner Familie.
UNESCO-Studie: Judenhass in europäischen Schulbüchern kaum ein Thema
Von Mike Wagenheim. Eine aktuelle Untersuchung gibt Aufschluss darüber, wie wenig in europäischen Schulbüchern auf den zeitgenössischen Antisemitismus eingegangen wird.
Huthi-Chef: Jede israelische Präsenz in Somaliland ist ein Ziel
Die Warnung der jemenitischen Terrororganisation erfolgte, nachdem Israel den selbsternannten Staat Somaliland am Horn von Afrika anerkannt hatte.
Rückblick: Die Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025
Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.
»Vor Angst wie gelähmt«: Ehemalige Geisel über sexuelle Gewalt durch die Hamas
Von Adi Nirman und Mai Gonik. Romi Gonen berichtete in ihrem ersten umfassenden Interview seit ihrer Freilassung aus der Hamas-Gefangenschaft über wiederholte sexuelle Übergriffe.
Iranischer Funktionär deutet Angriff auf Israel an
Von Canaan Lidor. Ein Sprecher des Obersten Führers Ali Khamenei sprach eine versteckte Drohung auf Hebräisch aus, während sich im Iran die Proteste gegen das Regime ausweiten.
Die Jugend im Iran: Von der Stille zur Explosion
Für die iranische Generation Z sind Musik, Populärliteratur und digitale Kultur zu den wichtigsten Instrumenten des Widerstands gegen das Regime der Islamischen Republik geworden.
Proteste und Aufstände: Iranische Bevölkerung setzt Regime unter Druck
Von Kazem Moussavi. Mit klaren politischen Forderungen richtet sich der gesellschaftliche Protest erneut gegen das gesamte System der Islamischen Republik Iran.
Israel hat gute Gründe, Somaliland als Staat anzuerkennen
Die Anerkennung von Somaliland als souveräner Staat durch Israel stellt zwar einen diplomatischen Tabubruch dar, folgt aber einer sicherheitspolitischen Logik.
Syrien veröffentlicht Landkarte ohne Golan
Syrische Regierungszeitung druckt Landkarte ab, die darauf schließen lässt, dass Damaskus die israelische Annexion der Golanhöhen aus dem Jahr 1981 anerkennt.
Wirbel um Verteidigungsabkommen zwischen Tunesien und Algerien
Ein kürzlich von Tunis und Algier unterzeichnetes Verteidigungsabkommen sorgt für Kontroversen in Tunesien, insbesondere wegen der Aufnahme geheimer Klauseln.