Kein Mitleid oder Bedauern für Ungläubige

Man kann dem Islamischen Staat vieles vorwerfen. Dazu gehört aber nicht, dass er seine Ziele verschweigen oder verharmlosen würde. So ist in der jüngsten Ausgabe seines Internet-Magazins Dabiq zu lesen: „Der Tod eines einzigen Moslems, egal wie seine gesellschaftliche Stellung aussehen mag, ist schlimmer als das Massakrieren jedes einzelnen Ungläubigen auf der Welt. (…) Jeder Ungläubige, der dem Islamischen Staat im Weg steht, wird getötet werden, ohne Mitleid oder Bedauern, bis die Muslime nicht mehr benachteiligt werden und die Herrschaft allein Allah gehört.“

Wenn »Ehre« zur Waffe wird

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi sprechen Shoxan Ahmad und Bakhan Jamal über »Ehrenmorde«, geschlechtsspezifische Gewalt und die Strukturen, die dies ermöglichen.

Kinder zwischen Exil und Angst

Von Ali Barzanji. Das Leben der Zivilbevölkerung in den iranisch-kurdischen Flüchtlingslagern im Nordirak ist durch Angst, rechtliche Unsicherheit und fehlende Zukunftsaussichten geprägt.

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