Während US-Studenten gegen den Zionismus mobilmachen, erklärt ihnen eine Friedenaktivist aus Gaza, was sie tun müssten, wären sie tatsächlich pro-palästinensisch.
Die antisemitischen Vorfälle an US-Universitäten sind für jüdische Studenten mittlerweile so bedrohlich geworden, dass einige Mutige ihre Alma Mater verklagen.
Von Ronald S. Stade. Diktatoren oder Terrorgruppen zu entschuldigen, nur weil sie in einem Land herrschen, das einmal eine Kolonie war, stärkt unmoralischen Eliten den Rücken.
Amerikanische Eliteuniversitäten sind bekanntlich eine teure Angelegenheit. Und Katar ist einer der größten Spender – sowohl für diese Unis als auch für die Hamas.
Mikrowellenwaffen können in unterirdische Bunker eindringen und die Elektronik ausschalten, ohne strukturelle Schäden zu verursachen oder Menschenleben zu gefährden.
In der Forbes-Liste der besten US-Universitäten rangiert Columbia auf Platz 6. Noch weiter vorne ist sie jedoch, wenn es um Antisemitismus auf dem Campus geht.
Vorige Woche blockierten Mitarbeiter zehn Stunden lang mehrere Büros von Google, um gegen die Geschäftsbeziehungen des Technologiekonzerns mit Israel zu protestieren.
An der drittgrößten öffentlichen Universität der USA mussten jüdische Studenten von der Polizei aus dem Gebäude begleitet werden, da ihre Sicherheit von einem Anti-Israel-Mob bedroht war.
Wie Israel das Kunststück zustande gebracht haben soll, dass im Gazakrieg 12,3 Millionen Kinder gestorben sind, verriet Lula nicht, beträgt die Bevölkerung von Gaza und Israel doch nur elf Millionen.
Das Taliban-Regime kann laut Kritikern nur deswegen zu Steinigungen zurückkehren, weil es niemanden gibt, der es für seine Verbrechen zur Rechenschaft zieht.
Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober steigt die Zahl antisemitischer Vorfälle an US-Universitäten explosionsartig an, was viele jüdische Bewerber vor große Ängste und Sorgen stellt.
Das USHMM in Washington, IranWire und das Arolsen-Archiv kündigten ein neues Bildungsprojekt über iranische Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung an.
Während der Konflikt zwischen Israel und der Hamas im weltweiten Fokus von steht, erhalten die Kriege im Jemen, im Sudan oder in Syrien weit weniger Aufmerksamkeit.