Jüdische Aktivisten im Bundesstaat New York rufen dazu auf, sich an den Vorwahlen zu beteiligen mit dem Ziel, den antisemitischen Abgeordneten Bowman abzuwählen.
Seit dem antiisraelischen Massaker vom 7. Oktober ist klar, dass sich der Prozess des kollektiven Vergessens und Verdrängens schneller entwickelt als man je gedacht hätte.
Der Antisemitismus durchdringt seit dem Überfall der Hamas auf Israel das gesamte amerikanische Schul- und Hochschulwesen. Mittlerweile beschäftigt sich im Repräsentantenhaus der Arbeits- und Bildungsausschuss mit den Vorfällen.
Zu Francesa Albaneses Antisemitismus und Terrorunterstützung kämen nun auch noch schwerwiegende finanzielle Unregelmäßigkeiten hinzu, so eine Beschwerde an den UN-Generalsekretär.
Die für ihren Hass auf Israel berüchtigte Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses Rashida Tlaib radikalisiert sich immer mehr und wird zu einer Gefahr für Joe Bidens Wahlkampf.
Der USA-Chef von RSF räumte ein, unterschiedliche Maßstäbe für die während des Kriegs getöteten Journalisten aus dem Gazastreifen und Israel anzulegen.
Der Vorwurf, der »Schuldkult« verschaffe Israel einen unfairen Wettbewerbsvorteil, schlägt sich immer öfter in Anschlägen auf das Shoah-Gedenken nieder.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #19 einen Beitrag von Karin Stögner zur kritischen Theorie nach dem 7. Oktober.
Gerade Linke sollten den Mut haben, sich religionskritisch auch mit den historischen Wurzeln des Antisemitismus in der islamischen Welt auseinanderzusetzen
Die offizielle Respektbezeugung der Vereinten Nationen anlässlich des verstorbenen iranischen Präsidenten, der für den Tod Tausender Iraner verantwortlich war, löste heftige Kritik aus.
Mehrere US-Abgeordnete fordern ein härteres Vorgehen gegen zwölf ehemalige UNRWA-Mitarbeiter wegen deren Beteiligung an den Hamas-Terroranschlägen vom 7. Oktober.
Kaum eine Autostunde von der amerikanischen Metropole New York entfernt, werden jüdische Kinder auf ihrem Weg zur Schule bedroht und ihre Eltern als Völker- und Babymörder beschimpft.
Mena-Watch-Chefradakteur Alexander Gruber sprach am Dienstagabend bei einer SWR-Diskussionsrunde über die antiisraelischen Demonstrationen an den Universitäten.