Von Adi Nirman. Rawan Osman, die in einer Hisbollah-Hochburg aufwuchs, hat in den sozialen Medien durch ihr Engagement für den jüdischen Staat große Aufmerksamkeit erregt.
Von Schachar Kleiman. Während sich die Welt an Syriens neuen Führer zu gewöhnen beginnt, sind nicht alle von der pragmatischen Fassade des islamistischen Milizführers überzeugt.
Von Etgar Levkovits. Der Oberrabbiner Binyamin Hamra bittet Syriens de-facto-Regenten Ahmed al-Sharaa in einem Schreiben, die jüdischen Kulturstätten des Landes zu erhalten.
Zu den vorgeschlagenen Änderungen gehört die ausdrückliche Erwähnung von Juden und Christen als diejenigen, die verdammt und vom rechten Weg abgekommen sind.
Nach Assads Sturz haben sich die Islamischen Revolutionsgarden und pro-iranischen Milizen in Syrien großteils auf die irakische Seite der Grenze zurückgezogen.
Abu Dhabi könnte eine Rolle bei der vorübergehenden Verwaltung des Gazastreifens übernhemen, bis eine reformierte Palästinensische Autonomiebehörde die Verantwortung übernimmt.
Im Moment zeigen die neuen syrischen Machthaber ihre freundlichen Gesichter, da ihre Herrschaft alles andere als etabliert ist. Wie ernst das gemeint ist, ist eine andere Frage.
Der Hisbollah-Funktionär Wafiq Safa erklärte, die Organisation sei in Hochstimmung und habe Israel besiegt, was bei Kritikern auf beißenden Spott stieß.
Eine iranische Aktivistin besprühte die Botschaft der Islamischen Republik in Syrien mit Parolen im Kampf um die Freiheit und Frauenrechte in ihrem Land.
Die Eliyahu-Hanavi-Synagoge in Damaskus – oder das, was von ihr übrig ist – kann nach über einem Jahrzehnt inmitten eines Kriegsgebiets nun wieder gefahrlos besucht werden.