Das Interesse des neuen US-Präsidenten an einer Vertiefung der saudisch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen könnte sich positiv auf Israel auswirken.
Die rasanten Entwicklungen in der Region haben Jordanien dazu veranlasst, sich Ankara, dem engen Verbündeten der neuen syrischen Regierung, anzunähern.
Trumps Durchführungsverordnung fordert den US-Außenminister auf, innerhalb von dreißig Tagen zu beschließen, die Huthi-Miliz als Terrororganisation einzustufen.
Der neue syrische Außenminister bezeichnet die Kurden als wichtigen Bestandteil der syrischen Bevölkerung, der unter dem Assad-Regime großes Unrecht erleiden musste.
Die Angriffe auf israelische Schiffe sollen erst nach der vollständigen Umsetzung des Waffenstillstandsdeals zwischen Israel und der Hamas eingestellt werden.
Befürworter der von Aktivisten als katastrophal bezeichneten Änderungen, bestehen darauf, dass diese im Einklang mit den islamischen Grundsätzen stehen.
Die starke Rolle Saudi-Arabiens spiegelt den Wunsch des Königreichs wider, nach dem Niedergang des Irans und der Hisbollah, seine Präsenz im Libanon zu festigen.
Von Jason Shvili. Der Iran hat dazu beigetragen, die jemenitischen Huthi von einer zusammengewürfelten Guerilla in eine organisierte Streitmacht mit fortschrittlichen Waffen zu verwandeln.
Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.
Während Nawaf Salam, der Israel als Feind bezeichnet, zum neuen Premier des Libanon ernannt wurde, dürfte ihm Julia Sebutinde an der IGH-Spitze nachfolgen.
Nach über zwei Jahren Vakuum ist es dem libanesischen Parlament nun gelungen, in einer über zwei Runden gehenden Abstimmung einen neuen Präsidenten zu wählen.
Am 9. Januar wählte das libanesische Parlament Joseph Aoun zum 14. Präsidenten des Landes und beendete damit einen zweijährigen politischen Stillstand.