Zum ersten Mal ist in der libanesischen Regierung nur mehr ein politisches Lager vertreten: das der islamistischen Hisbollah und anderer pro-iranischer Kräfte.
Seit dem Rückzug der NATO aus Libyen versuchen zahlreiche regionale Akteure, das Vakuum zu füllen und ihre lokalen Stellvertreter militärisch zu unterstützen.
Der Besuch Mohammeds VI. im Haus der Erinnerung und der Geschichte soll die Verbundenheit des Monarchen zur jüdischen Gemeinde Marokkos unterstreichen.
Während Analysten vorhersagen, dass die Regierung die Probleme des Landes nicht lösen kann, wird in Beirut weiter gegen die politische Klasse demonstriert.
Ali Al-Baghli führte in einem Fernsehinterview aus, dass Kuwait ein Rechtsstaat sei, der seinen Bürgern die Freiheit zum Wechsel ihrer Religion gewährt.
Als Übergangslösung nach der Tötung Soleimanis soll der Chef der libanesischen Terrororganisation für die Einheit der Volksmobilisierungskräfte sorgen.
Von Lyn Julius. Die renovierte Synagoge von Alexandria ist nicht viel mehr als eine Touristenattraktion; eine jüdische Gemeinde beherbergt sie nicht mehr.
Demonstranten greifen erneut Büros iranisch unterstützter Milizen an und verbrennen Fotos des von den USA getöteten Revolutionsgardenführers Qasem Soleimani.