Im Libyenkonflikt zeichnet sich eine neue Gefahr ab: Von der Türkei bezahlte syrische Söldner in Libyen sollen desertiert und nach Italien übergesetzt sein.
Aufgrund von Protesten gegen Homosexuelle hat die Zweigstelle einer amerikanischen Universität in Katar eine geplante Diskussionsveranstaltung abgesagt.
Nachdem türkische Truppen ins Visier der Assad-Armee geraten waren, antwortete die türkische Armee mit Angriffen, die bis zu 35 syrische Opfer forderten.
Während die Terrororganisation behauptet, eine israelisch-ägyptische Gasleitung getroffen zu haben, handelt es sich um eine ägyptische Pipeline zur Versorgung des Sinai.
Eine kürzlich gegründete Tragetaschenfabrik hat in der kurdischen Region Halabja Arbeitsplätze für 25 Frauen geschaffen und will Alternativen zu Plastik fördern.
Mit der vorsichtigen Annäherung an Israel, verliert auch die Vorstellung vom Holocaustgedenken als Propagandaveranstaltung des jüdischen Staates an Zugkraft.
Die Streitkräfte des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad nahmen Zivilisten ins Visier, die versuchten, vor den Kämpfen in der Provinz Idlib zu fliehen.
Die einzige Verbindung der staatlichen Fluggesellschaft Venezuelas außerhalb Amerikas führt nach Damaskus, Flugtickets können dafür aber nicht gebucht werden.