Amazigh (Berber) in Marokko wollen den Tag der Normalisierung mit der Beziehungen mit Israel zu einem jährlichen Feiertag im politischen Kalender des Landes machen.
Außer ein paar Spendenaktionen mit den ewig gleichen Bildern leidender Kindergesichter hat der Jemen nach zehn Jahren Krieg vom Westen nichts zu erwarten.
Obwohl Saudi-Arabien sich offiziell hinter den jordanischen König Abdullah II. stellte, wollen die Gerüchte nicht verstummen, dass es in die Zwistigkeiten verwickelt sein könnte.
Besonders kurdische und jesidische Frauen in der Region Afrin werden zu Opfern der mit der Türkei verbündeten Milizen der „Syrischen Nationalen Armee“.
In Algerien werden erneut Polizisten beschuldigt, einen jungen Demonstranten der Demokratiebewegung Hirak auf der Polizeiwache sexuell misshandelt zu haben.
Das 2008 erlassene Gesetz zum Verbot von weiblicher Genitalverstümmelung konnte der Praxis kein Ende setzen, die seither im Untergrund weitergeführt wird.
Anstatt seine eigenen Bürger zu impfen, hat Syrien hunderttausende Impfdosen, die es von Israel bekommen hatte, an die libanesische Terrorgruppe weitergeleitet.
Der ehemalige Polizeichef und Justizminister Ashraf Rifi verglich den Iran mit Nazi-Deutschland und sagte, die Hisbollah führe den Libanon in den Selbstmord.
Einem durchgesickerten Dokument zufolge haben Sicherheitskräfte in Kirkuk Terroranschläge des Islamischen Staates auf das Gericht und ein Gefängnis vereitelt.