Der Ausgang der Kämpfe um die Stadt Marib könnte den zukünftigen Verlauf des Konflikts, der sich nun schon im siebten Jahr befindet, erheblich verändern.
Experten gehen davon aus, dass sich der Angriff im Zuge der Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran um den Ölschmuggel der Islamischen Republik ereignete.
Ein Gelehrter der mit dem Iran verbündeten Houthi-Milizen erklärte, Israel und USA würden Corona vor dem Ramadan verbreiten, um Menschen vom Moschee-Gang abzuhalten.
Hassan Danaeifar erklärte, dass die USA von der irakischen Bevölkerung gehasst würden, weswegen sie ganz abziehen müssten, wenn sie nicht attackiert werden wollen.
Experten machen die Hisbollah für die Krise verantwortlich, während ehemalige Minister den Iran beschuldigen, eine Art Besatzung des Libanons errichtet zu haben.
Eine dem Islamischen Staat nahestehende Gruppe hat sich zu einem Video bekannt, das die Hinrichtung eines koptischen Christen und zweier weiterer Personen zeigt.
In Nordsyrien setzt Erdogan seine neo-osmanischen Träume in die Praxis um und versucht, die türkische Präsenz bzw. den türkischen Einfluss dauerhaft abzusichern.
Während sie den Angriff auf einen israelischen Frachter feierten, schworen schiitische Milizen, dass die Attacken, die noch folgen sollen, weitaus schlimmer würden.
Wenn dem wirtschaftlich immer tiefer in die Krise geratenden Libanon nicht bald geholfen wird, ist die nächste große Fluchtbewegung nur eine Frage der Zeit.
Die Terrorgruppe baut eine „Widerstandwirtschaft“ auf, um auf den wirtschaftlichen Kollaps vorbereitet zu sein, während sich die Situation im Land weiter verschlechtert.
Laut Al-Faisal würden die Golfstaaten in der Lage sein, auch Atomwaffen zu bauen, falls sie sich als Reaktion auf iranische Aufrüstung dazu gezwungen sähen.
Wie das irakische Innenministerium mitteilte, hat die Polizei in Mossul vom Islamischen Staat verstecktes Gold und Silber im Wert von über 1,5 Millionen Dollar gefunden.