Der Iran hatte bereits im Sommer 1981 einen Vertreterentsandt, der die Hisbollah aufzubauen begann, während Israel seine Militäraktion erst am 6. Juni 1982 startete.
Die Parlamentswahlen in Algerien waren von Manipulationsvorwürfen und Wahlboykott überschattet. Gewonnen hat das Militär, das der wahre Machthaber im Land ist.
Betrachtet man Meldungen über das marokkanisch-israelische Verhältnis aus den letzten Wochen, könnte man erstaunt sein über die scheinbaren jähen Widersprüche.
Viele Libanesen, Syrer und Iraker haben es satt, dass die Palästinenser das „zentrale Thema“ und ihr Konflikt mit Israel der „Zentralkonflikt in Nahost“ sein soll.
Kürzlich kam es zu mehreren Zusammenstößen zwischen der PKK und der Kurdischen Regionalregierung, die von der PKK beschuldigt wird, mit der Türkei zu kollaborieren.
Während die Türkei als Ziel ihrer Militäroperationen die Terrorbekämpfung nennt, gibt es in der Region kaum nennenswerte terroristische Aktionen der PKK mehr.
Einem Bericht von Bloomberg zufolge hat der Irak erneut beschlossen, ein ziviles Atomprojekt zu starten, das acht Reaktoren zur Erzeugung von Strom umfassen soll.
Solange die islamische Welt sich nicht selbstkritisch mit ihren hausgemachten Problemen auseinandersetzen möchte, wird sie weiter den „verschwörerischen Juden“ als Feindbild brauchen.
Die Bemühungen um die Präsidentschaftswahlen in Libyen Ende des Jahres nehmen an Fahrt auf, womit die Abstimmung jedoch zugleich immer unwahrscheinlicher wird.
Am Dienstag kündigte der Direktor der wichtigsten Tankstellengesellschaft des Libanon an, wegen Treibstoffmangels alle Tankstellen im Land schließen zu müssen.
Beim Beschuss der von Rebellen gehaltenen Stadt Afrin in Nordsyrien wurden mindestens 18 Menschen getötet, viele von ihnen, als ein Krankenhaus getroffen wurde.
Ahmed Al-Ghamdi sagte, dass es nicht nur keinen religiösen Einwand dagegen gäbe, dass Frauen diese Ämter übernehmen, sondern dass es sogar im öffentlichen Interesse wäre.