Eine hochrangige Führungspersönlichkeit der Huthis erklärte, „Palästina an der Spitze unserer Prioritätenliste, noch vor den Bedürfnissen unseres Volkes und denen unserer Kranken.“
Obwohl Tunesien nach dem Arabischen Frühling zu einer Demokratie wurde, gehen tunesische Polizisten die Gewalt ausüben, großteils immer noch straffrei aus.
Zuvor hatte bereits das irakische Gesundheitsministerium in Bagdad erklärt, dass das Land wegen der Delta-Version in eine „schwerere und gefährlichere“ Corona-Welle gerate.
Die Staats- und Regierungschefs der „Arabischen Allianz“ diskutierten über die Notwendigkeit der Intensivierung ihrer Kooperation bei regionalen Themen.
Der israelische Außenminister Yair Lapid sagte bei der Botschaftseröffnung in Abu Dhabi: „Der Nahe Osten ist unsere Heimat, wir sind hier, um zu bleiben.“
Russland will das UNO-Mandat, durch das Millionen Menschen in der auftsändischen Region Idlib versorgt werden, nicht weiter verlängern. Eine humanitäre Katastrophe droht.
Weil er in einem Interview mit der israelischen Schauspielerin Gal Gadot u.a. sagte, er würde gerne Hebräisch lernen, wurde Simo Benbachir „Verrat an der palästinensischen Sache“ vorgeworfen.
Die tatsächliche Zahl dürfte deutlich höher liegen, da das Assad-Regime die Daten unter Verschluss hält, und Hinterbliebene aus Angst vor Repression schweigen.