„Am vergangenen Freitag wurde im pfälzischen Mutterstadt ein mutmaßlicher Islamist und Sympathisant des ‚Islamischen Staates‘ festgenommen. Der Anfang 2016 – nach der Merkel’schen Grenzöffnung also – nach Deutschland gekommene Syrer hatte zuvor als Flüchtling in einem Asylbewerberheim in Dinslaken gelebt. Ebendort wurde nun ein weiterer Mann verhaftet, auch er ein Asylbewerber. Der islamistische Selbstmordattentäter von Ansbach Ende Juli war ebenfalls als syrischer Flüchtling registriert (und später abgelehnt) worden, schon vor der Grenzöffnung. Die Kunst des Bombenbauens hatte sich der Ansbacher Syrer in einem deutschen Asylbewerberheim angeeignet. Was sind das nur für Räume?“ (hier)
Zwischen Verherrlichung und Verharmlosung: Die Intifada im aktuellen Diskurs
Wenn der Aufruf zur Intifada vom Nahen Osten auf westliche Straßen und in hiesige Wahlkämpfe schwappt, wird blutiger Terror verharmlost.